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Es war alles so geplant

Wenn wir es recht bedenken, wird uns klar, dass die Katastrophe, auf die wir gerade zusteuern, bereits genau so 2014 geplant war. Warum sonst hätte man den Euro-Maidan sonst auch inszenieren sollen? 

Von Jürgen Apitzsch

Damals waren neben Victoria Nuland auch Frank Walter Steinmeier und Guido Westerwelle auf dem Maidan unterwegs und schüttelte Politgrößen wie Vitaly Klitschko und Dmytro Jarosch vom Rechten Sektor die Hand, während wenige Meter weiter Jazenjuk den Hitlergruß zelebrierte. Sofort begannen die Provokationen Russlands mit dem nicht erklärten Ziel, es zu einer militärischen Aktion gegen die Ukraine zu bewegen. Zuerst wurde der demokratisch gewählte Präsident Viktor Janukovič aus dem Land gejagt. Dann wurde ein Naziregime an die Schalthebel der Macht gebracht. Dass dies die Russen, die auf 27 Mio. Tote durch Nazideutschland zurückblicken, provozieren würde, war von Anfang an klar.

Weiter ging es mit dem Massakrieren der Bevölkerung der Ostukraine, dem Aufbau von Biolaboren und der Entwicklung von genotypischen Biowaffen, die sich vor allem gegen Russen richteten, Selenskyj deutete ausgerechnet auf der Münchner Sicherheitskonferenz an, er wolle die Ukraine atomar bewaffnet sehen und zu guter Letzt sickerten Pläne der Ukraine an Russland durch, dass ab dem 05. März konzertierte Angriffe auf den Donbass und die Krim bevorständen.

Rote Linien

Sobald Russland dem Westen ein Rote Linie präsentierte, hatte dieser nichts eiliger zu tun, als diese zu überschreiten. Daher wussten die westlichen Geheimdienste auch ganz genau, wann die Russen angreifen würden und zogen sich daher kurz vorher schnell in die Westukraine zurück.

Es kam, wie es kommen sollte und musste, russische Truppen marschierten am 20. Februar 2022 in die Ukraine ein. Bereits am nächsten Tag überrollte eine ungeheuerliche Walze aus Hass- und Hetzpropaganda Europa, allen voran Deutschland. Alles Russische wurde in Bausch und Bogen verdammt, russische Tenöre ausgeladen und verjagt, russische Sportler weltweit gesperrt, russische Literatur verboten und Konzerte mit russischer Musik abgesetzt. Als nächstes wechselten Sanktionen und Embargos einander in atemberaubendem Tempo ab. Baerbock erklärte vor offenen Mikrofonen: „Es wird Zeit für uns, unsere Abhängigkeit von russischer Energie auf null zu reduzieren, für immer.“

Die Abwärtsspirale

Zu diesem Zeitpunkt war bereits völlig klar, dass wir ohne günstige, russische Energie zu einem deindustrialisierten Dritte Welt Land mit unsicherer Ernährungslage herabsinken würden. Damals war bereits fraglich, wie viele Menschen den kommenden Winter überstehen würden und wie viele Senioren und Schwerkranke statt dessen an einer Lungenentzündung sterben würden. Es ist die zweite Sterbewelle nach der ersten durch die mRNA-Impfungen. Es geht um die Entlastung der Rentenkassen, um sozialverträgliches Frühableben. Wir sind pleite, bankrott, am Ende. Alles, was Europa noch vor 30 Jahren für die ganze Welt so attraktiv machte, wohnt heute in den Taschen der Superreichen. Daher könnten wir uns russisches Gas nicht einmal mehr leisten, wenn wir es kaufen wollten.

Deutschland wurde herabgewirtschaftet, veruntreut, verraten und verkauft. Der europäische Absatzmarkt ist uns weggebrochen und damit der Status eines Exportweltmeisters. Es ist Deutschland, welches Europa in die Armut getrieben hat und nun selbst an der Reihe ist, zu verarmen. Nun jedoch kann man Putin die Schuld für unseren Niedergang geben anstatt die tatsächlich Verantwortlichen beim Namen zu nennen. Daher ist auch nicht – oder nur selten – die Rede vom bösen Russland. Anstatt fallen unsere Sudelmedien über Putin, Putler, den russischen Diktator her, der ein russisches Großreich zu errichten trachtet.

Die Heuchelolympiade

„In der Corona-Zeit wollte man um jeden Preis Leben retten und opferte dafür die Freiheit. Im Ukraine Krieg will man um jeden Preis die Freiheit retten und opfert dafür Leben“, so formulierte es Katharina Körting unlängst im Freitag.

Da bereits der Maidan-Putsch 2014 mit dem Ziel geplant worden ist, Europa zu vernichten um den untergehenden USA einen ernstzunehmenden Konkurrenten zu ersparen und dauerhaft zu verhindern, dass Deutschland und Russland einander die Hand reichen, zugleich mit Frackinggas und horrenden Energiepreisexplosionen unanständig reich zu werden und das ausgekaute, leblose Europa dann den Russen über den Zaun zu spucken, bleibt nun eigentlich nur noch zu hoffen, dass jene Eliten, denen wir dieses Elend verdanken, bei einem möglicherweise kommenden Atomkrieg ebenfalls zu den Verlierern zählen.

Bild: Soziale Kontraste mit Blick auf die Elbphilharmonie in Hamburg
Autor: Peter H
Quelle: pixabay.com
Lizenz: public domain

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