StartGesundheitPaxlovid ist ein Betrug, wann wird es vom Markt genommen?

Paxlovid ist ein Betrug, wann wird es vom Markt genommen?

Alle bisherigen Medikamente gegen Covid-19 waren «auf die eine oder andere Weise katastrophal», schreibt Dr. Joseph Mercola. Auch Paxlovid von Pfizer gehöre dazu.

Von WS

Bisher waren alle Medikamente, die gegen Covid-19 entwickelt wurden, auf die eine oder andere Weise katastrophal», schreibt Dr. Joseph Mercola auf seinem Blog. Remdesivir zum Beispiel, das bis heute als wichtigstes Covid-Medikament gelte und in US-Krankenhäusern zugelassen sei, verursache routinemässig schwere Organschäden und führe häufig zum Tod (hierhierhier und hier).

Ein weiteres dieser Medikamente sei Paxlovid, das im Dezember 2021 eine Notfallzulassung für die Behandlung von leichtem bis mittelschwerem Covid-19 erhalten habe. Obwohl es keine Anzeichen für eine tödliche Wirkung wie Remdesivir aufweise, werde Paxlovid inzwischen so häufig mit Rückfall-Infektionen in Verbindung gebracht, dass die U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sogar eine Warnung herausgegeben hätten. In der Gesundheitsberatung der CDC heisse es:

«Jüngste Fallberichte belegen, dass bei einigen Patienten mit normaler Immunreaktion, die eine 5-tägige Behandlung mit Paxlovid gegen eine im Labor bestätigte Infektion abgeschlossen haben und sich erholt haben, 2 bis 8 Tage später eine erneute Erkrankung auftreten kann, auch bei Patienten, die geimpft und/oder aufgefrischt wurden.»

Während die CDC und Pfizer versucht hätten, den Eindruck zu erwecken, dass eine Rückfall-Infektion spontan auftrete und nicht unbedingt mit Paxlovid zusammenhänge, hätten neuere Untersuchungen keine dieser Fälle unter Covid-19-Patienten gefunden, die kein Paxlovid eingenommen hatten, so Mercola. Hinzu komme: Auch Personen, die Paxlovid einnehmen würden, könnten Covid-19 auf andere übertragen, selbst wenn sie asymptomatisch seien.

In diesem Rahmen weist Dr. Mercola auf eine Reihe prominenter Personen hin, die nach der Verwendung von Paxlovid einen Rückfall erlebt haben, darunter der Moderator der Late Show Stephen Colbert, der Komiker Jimmy Dore, Dr. Anthony Fauci, Präsident Joe Biden, First Lady Jill Biden und CDC-Direktorin Dr. Rochelle Walensky. Die meisten waren doppelt geimpft und doppelt aufgefrischt. Walensky hatte sogar drei Booster erhalten.

Obwohl der durch Paxlovid ausgelöste Covid-Rückfall offensichtlich weit verbreitet sei, würden die Gesundheitsbehörden betonen, dass dieser Effekt «selten» sei. In der klinischen Studie von Pfizer sei die Rede von einer Rückfallrate von 1 bis 2 Prozent, erläutert Mercola wissen. Der Covid-Reaktionskoordinator des Weißen Hauses, Dr. Ashish Jha, habe diese «unter realen Bedingungen auf 5 Prozent» beziffert.

Neuere Studien würden von höheren Raten ausgehen, konstatiert Dr. Mercola. In einer Studie seien bei 5,87 Prozent der 13’600 Patienten innerhalb eines Monats nach Beginn der Behandlung die Symptome wieder aufgetreten. Und Dr. Aditya Shah, ein Spezialist für Infektionskrankheiten an der Mayo Clinic, glaube, dass die Rückfallquote bei bis zu 10 Prozent liegen könnte.

Aber wenn diese Rückfall-Statistiken tatsächlich zuträfen, wie lasse sich dann die Tatsache erklären, dass so viele prominente Persönlichkeiten und Regierungsbeamte, die das Präparat eingenommen hätten, am Ende einen Rückfall erlitten haben? Statistisch gesehen, scheine das ziemlich unglaublich, so Mercola.

Neue Erkenntnisse würden zudem darauf hinweisen, dass SARS-CoV-2 eine Resistenz gegen Paxlovid entwickeln könnte, betont der Arzt. In zwei getrennten Studien sei SARS-CoV-2 kultiviert und geringen Mengen von Nirmatrelvir – dem aktiven antiviralen Wirkstoff in Paxlovid – ausgesetzt worden. Dadurch seien einige, aber nicht alle Viren abgetötet worden. Infolgedessen sei das Virus dann 20- bzw. 80-mal weniger anfällig für das Medikament geworden (hier und hier).

Dr. Mercola erinnert auch daran, dass der Umsatz von Pfizer im Jahr 2022 voraussichtlich 101,3 Milliarden Dollar erreichen werde – dank der Covid-Impfung und Paxlovid (10 Milliarden Dollar allein hiermit). Und bei beiden handle es sich um Betrügereien.

Beide Präparate würden nicht das erfüllen, was versprochen wurde, sondern sie könnten sogar für eine Verschlechterung des Gesundheitszustands sorgen. Im Falle der Covid-19-Spritze von Pfizer könne man sich nach der Injektion und der Auffrischung immer noch anstecken und die Krankheit auch auf andere übertragen.

Lesen Sie den ganzen Artikel (auf englisch).

Bild: Ein Mittel gegen alles
Autor: Wilfried Kahrs
Quelle: qpress.de
Lizenz: frei & gemein
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