StartGesundheitDie CDC haben gelogen und Kinder sind gestorben

Die CDC haben gelogen und Kinder sind gestorben

Davon ist die Überwachungsorganisation Protect the Public’s Trust überzeugt und fordert, dass das US-Gesundheitsministerium die Fehlinformationen der CDC überprüft.

Von WS

Die Überwachungsorganisation Protect the Public’s Trust hat den Generalinspektor des US-Gesundheitsministeriums (HHS) aufgefordert, die von den US-Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention (CDC) verbreiteten Fehlinformationen zu untersuchen, die während der «Pandemie» Tausende von Kindern das Leben gekostet hätten. Darüber berichtet Natural News.

Protect the Public’s Trust klagt an, die Ärztinnen Katherine Fleming-Dutra und Sara Oliver hätten die Zahl der Kinder, die angeblich an der «Fauci-Grippe» gestorben seien, massiv übertrieben, um Gesichtsmasken und «Impfstoffe» zu propagieren. Dadurch seien noch mehr Kinder geschädigt und getötet worden.

Weiterhin weist die Organisation auf die Auswirkungen für Kinder hin, die durch die Lügen der CDC entstanden sind. Hätte die Behörde die Wahrheit gesagt, wären Kinder niemals eingesperrt worden, hätten nicht auf den Schulbesuch verzichten müssen und wären in einigen Fällen nicht zu einer experimentellen Injektion gezwungen worden, die «ihre DNA umprogrammiert und ihre Systeme mit Nanopartikeln und anderen Giften überflutet».

In den Richtlinien der CDC zur wissenschaftlichen Integrität heisse es, dass die Behörde nur Informationen veröffentliche, «die von höchster Qualität und wissenschaftlich fundiert, technisch korrekt und für das Zielpublikum nützlich sind». Dies sei beim Umgang der CDC mit dem Virus-Betrug eindeutig nicht der Fall, urteilt Protect the Public’s Trust.

«Idealerweise würde man den Vorfall und die Geschehnisse untersuchen und feststellen, ob bestimmte Beamte der CDC gegen die Richtlinien der Behörde zur wissenschaftlichen Integrität verstossen haben oder nicht. (…) Wir glauben, dass sie das getan haben», erklärt Michael Chamberlain, Direktor von Protect the Public’s Trust.

Fleming-Dutra und Oliver hätten beide darüber gelogen, dass die «Wuhan-Grippe» die häufigste Todesursache bei Kindern sei, sie hätten dem CDC-Beratungsgremium für «Impfstoffe» falsche Daten vorgelegt. Woraufhin das Gremium schliesslich dafür gestimmt habe, die «Covid-Impfung» für Kinder im Alter ab sechs Monaten zu empfehlen.

In ihren Unterlagen seien Zitate aus einer nicht von Fachleuten überprüften Arbeit aus Grossbritannien enthalten, die später als Betrug entlarvt worden sei. Die Autoren der Studie hätten behauptet, Daten aus Totenscheinen der CDC untersucht zu haben, was nicht der Wahrheit entsprochen habe.

Nur wenige Tage nach ihrer Präsentation seien sowohl Fleming-Dutra als auch Oliver darüber informiert worden, dass sie Fehlinformationen verbreitet hätten. Keine der beiden habe dies zugegeben, auch sei keine Korrektur vorgenommen worden.

Nach all dem habe die Leiterin der CDC, Rochelle Walensky, dieselbe, bereits als falsch entlarvte Studie mehrfach zitiert. Und bis zum heutigen Tag berufe sich das Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP) der CDC auf diese Studie.

Nun bereite sich die CDC sogar darauf vor, die «Impfung» als Voraussetzung für den Schulbesuch von Kindern zu propagieren. Das offensichtliche Ziel der CDC sei es, zu verhindern, dass nicht geimpfte Kinder in den Vereinigten Staaten eine Ausbildung machen könnten.

Bild: Staatliche Lügen der US-Gesundheitsbehörde
Autor: Mohamed Hassan
Quelle: pixabay.com
Lizenz: public domain
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