StartAus aller WeltDr. Robert Malone über vermeidbare Todesfälle und Vitamin D3

Dr. Robert Malone über vermeidbare Todesfälle und Vitamin D3

In einem längeren Artikel präsentiert der Arzt und Wissenschaftler Robert Malone einige interessante Einsichten über frühere Erfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse des US-Militärs mit Vitamin D und „die hässliche Geschichte von Vitamin D3 und Faucis Vorliebe für Impfungen“.

Von Dr. Peter F. Meyer

Ich habe hier in mittlerweile einer ganzen Reihe von Artikeln dargestellt, welche essenzielle Rolle Vitamin D3, in seiner bioaktiven Form ein Hormon, für das Immunsystem und viele anderen Körperfunktionen spielt.

Das sieht auch Malone so, wenn er in seinem Blog schreibt:

„Die unbequeme Wahrheit ist, dass bereits zu Beginn der COVID-19-Pandemie eine sehr einfache, kostengünstige und wirksame Behandlung zur Verfügung stand, die einen Großteil der Todesopfer hätte retten können. Alles, was die WHO und die Bürokratie des öffentlichen Gesundheitswesens tun mussten, war, die Einnahme von ausreichend Vitamin D3 zu empfehlen und zu unterstützen.“

Das ist nicht im Interesse der Pharmaindustrie, die Medikamente verkaufen möchte, was bei Gesunden nur schlecht geht. Deshalb ist seit vielen Jahrzehnten zu beobachten, wie gegen die Verwendung von Vitaminen und Mikronähstoffen gekämpft wird, mit PR, bezahlten Artikeln (Advertorials) und gekauften Studien.

Malone schildert, dass das US-Militär schon länger umfangreiche Erfahrungen mit Vitamin D sammeln konnte. Die „Spanische Grippe“ wurde gegen Ende des Ersten Weltkriegs weltweit von US-Soldaten verbreitet. Malone:

„Die Bezeichnung „Spanische Grippe“, mit der die US-Mainstream-Medien die Krankheit damals versahen, war ein weiterer Fall von Propaganda, mit der die Verantwortung für den Ausbruch einer tödlichen Infektionskrankheit (von der US-Regierung) abgelenkt werden sollte. Auf jeden Fall kann man verstehen, warum das Verteidigungsministerium und insbesondere das Walter Reed Army Institute of Research eine lange Geschichte der Influenzavirus-Forschung hat – lange bevor es das CDC, NIH oder NIAID überhaupt gab.“

Das US-Verteidigungsmiisteriums wertete Daten in einer restrospektiven Studie aus und kam zum Ergebnis, dass Soldaten mit einem höheren Vitamin D Spiegel nicht erkrankten oder gar nicht infiziert wurden. Man wollte diese Ergebnisse dem obersten US-Gesundheitsbeamten Dr. Fauci nahebringen:

„Das Verteidigungsministerium sah das Potenzial, mit diesem sicheren Prophylaktikum Grippeerkrankungen und Todesfälle zu reduzieren, und wies [den Wissenschaftler] an, sich mit Dr. Fauci in Verbindung zu setzen, um dieses Ergebnis zu besprechen.

Dieser Wissenschaftler erzählte mir, dass er das Treffen wie angewiesen anberaumte und Dr. Fauci seine felsenfesten Daten präsentierte. Daraufhin teilte ihm Dr. Fauci mit, dass die US-Politik darin bestehe, die Influenza in den USA mit Impfstoffen und nicht mit Therapeutika zu bekämpfen. Ende der Geschichte. …. Die offizielle Politik, die von Dr. Fauci festgelegt wurde, besagt, dass die US-Regierung vor allem Impfstoffe gegen Atemwegsviren will und dass keine anderen prophylaktischen Lösungen gefördert werden dürfen.“

Wir haben es also mit einer politischen Entscheidung des obersten US-Gesundheitsbeamten zu tun, die gegen wissenschaftliche Erkenntnisse und gegen die Menschen gerichtet war und ist, aber der Pharmabranche beim Verkauf ihrer Produkte enorm hilft. Es geht ja nicht nur um die Impfstoffe, fast noch mehr Geld lässt sich mit der Behandlung der Erkrankungen im Spital verdienen.

Malone zitiert mehrere Studien, unter anderem diese hier:

„Die Datenlage für den Einsatz von Vitamin D3 ist äußerst solide; es gibt inzwischen sogar randomisierte klinische Studien, die den Einsatz von Vitamin D3 bei der Behandlung von COVID unterstützen sowie zahlreiche retrospektive klinische Studien, die seine Wirksamkeit belegen.

Der Titel einer großen Metaanalyse, die im Oktober 2021 veröffentlicht wurde, lautet „COVID-19 Mortalitätsrisiko korreliert umgekehrt mit dem Vitamin-D3-Status, und eine Mortalitätsrate nahe Null könnte theoretisch bei 50 ng/mL 25(OH)D3 erreicht werden: Results of a Systematic Review and Meta-Analysis“ (Ergebnisse einer systematischen Überprüfung und Meta-Analyse), und dieser Titel sagt eigentlich schon alles.“

Über diese Meta-Studie von Lorenz Borsche et al habe ich ausführlich berichtet. Nochmal ein Vitamin D Spiegel von mindestens 50 ng/ml verhindert so gut wie sicher Covid-Todesfälle. Die Kosten für die dafür notwendige Vitamin D Supplementierung liegen nach meiner Erfahrung bei etwa 30 bis 40 Euro pro Jahr.

„Um die enorme Tragik dieser historischen Voreingenommenheit zu verdeutlichen, denken Sie nur an all die älteren Menschen, die noch ein paar gute Jahre hätten haben können, deren Enkelkinder von ihrer Weisheit hätten profitieren können, die aber stattdessen an der Grippe starben, nur weil ihnen niemand gesagt hat, dass sie ihren Vitamin-D3-Spiegel aufrechterhalten sollten. Denn Dr. Fauci ist der Meinung, dass Impfstoffe immer die erste Verteidigungslinie sein sollten.“

Aus der Schweiz gibt es Bespiele von Alten- und Pflegeheimen (Pflegeheim Eulachtal und Altersheim Muotathal), wo Infektionswellen ohne schwere Erkrankungen bei den alten Menschen durchgelaufen sind, nur weil von den Heimleitungen moderate Vitamin D Supplementierungen gegeben wurden. Das monatelangen Einsperren, Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit für alte Menschen hätten mit ausreichend Vitamin D vermieden werden können.

Impfungen kein Mittel zur Erreichung von Herdenimmunität

Die Ansicht, dass Impfkampagnen Schutz auf Bevölkerungsebene erreichen können, widerspricht allen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Das haben auch die Erfahrungen jetzt wieder schlagend bestätigt. Ich habe kürzlich darüber berichtet wie völlig falsch die diesbezüglichen Behauptungen der WHO sind, die auf deren Webseite veröffentlicht sind. Auch Malone erklärt die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu diesem Thema wie folgt:

„Dies hängt auch mit der fehlerhaften Logik der durch Impfungen hervorgerufenen Herdenimmunität zusammen. Ein logischer Trugschluss, der besagt, dass wir die Influenza durch den Einsatz von Impfstoffen in der US-Bevölkerung in erheblichem Umfang kontrollieren könnten. Dies ist ein Irrtum, denn

  1. die Influenza mutiert ständig, um den vorhandenen Impfstoffen zu entgehen,
  2. es gibt eine große saisonal ungeimpfte Weltbevölkerung, und Reisende bringen ständig neue Stämme in die USA,
  3. die Impfstoffe sind bestenfalls zu 40  Prozent (und oft viel weniger) wirksam bei der Verhinderung von Influenza-Erkrankungen (kommt Ihnen das bekannt vor?), und
  4. es gibt riesige Tierreservoirs, die neue Influenzavirusstämme beherbergen und ständig weiterentwickeln. Da es der Welt gelungen ist, die Pocken auszurotten, scheinen die „offiziellen“ Gesundheitsbehörden (und Bill Gates) nicht zu verstehen, dass nicht alle Viren ein DNA-Virus (wie die Pocken) sind, das extrem langsam mutiert und nur beim Menschen vorkommt. Der Vergleich der Pocken mit einem schnell mutierenden Atemwegsvirus mit einem großen Tierreservoir ist sowohl unlogisch als auch naiv.“

Genau dieser falsche Vergleich mit den Pocken wird auch bei uns immer wieder herangezogen um alle Impfungen zu rechtfertigen. Nur – ein DNA-Virus hat zwei RNA-Stränge wodurch Mutationen um mehrere Größenordnungen unwahrscheinlicher werden als bei einsträngigen RNA-Viren wie eben Influenza oder den verschiedenen Coronaviren.

Deshalb sind die Pocken Impfungen auch ein schlechtes Geschäft – einmal impfen reicht ein Leben lang. Denn so lange hält die erzeugte Immunität, wenn sich das Virus nicht verändert. Impfungen gegen Grippe und Corona sind ein wesentlich besseres Geschäft, weil ständig neue Mutationen auftauchen, bei Influenza sogar noch häufiger als bei Corona.

Aber selbst von den Influenza Impfungen ist bekannt, dass durch wiederholte Anwendung etwa nach der dritten Dosis eine De-Sensibilisierung stattfindet. Das Immunsystem entwickelt eine Toleranz gegen Grippeviren und bekämpft sie erst verspätet, was dann zu schwereren Krankheitsverläufen führen kann. Und deshalb ist auch bei Grippe der Schutz gegen Infektion durch Vitamin D die bessere Strategie. Und das sollte eigentlich jeder seriöse Wissenschaftler und Experte wissen.

Bild: Vitaminreicher Obstkorb
Autor: Peggy und Marco Lachmann-Anke
Quelle: pixabay.com
Lizenz: public domain
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