StartGesellschaft & LebensartPlutokraten transformieren die Welt in einen internationalen Totalitarismus

Plutokraten transformieren die Welt in einen internationalen Totalitarismus

Im Laufe der vergangenen hundert Jahre haben die Reichsten der Welt eine ungeheure wirtschaftliche und politische Macht aufgebaut. Diese machtbesessene Gruppe von Plutokraten ist auf dem besten Wege, die Welt hinter dem Vorhang von Pandemiebekämpfungen in einen internationalen Totalitarismus zu verwandeln.

Von Herbert Ludwig

Die Demokratie-Versuche vieler Staaten sind in weiten Teilen jetzt schon ausgehöhlt und sollen mit dem „Great Reset“ ganz abgeschafft werden. Wolfgang Effenberger zeigt in einem Gastbeitrag diese besorgniserregende Entwicklung auf, die nur aufgehalten werden kann, wenn die medial auf das Virus gebannte Bevölkerung endlich aufwacht. 

Die plutokratische Transformation (1913 – 2030)

Ein Gastbeitrag von Wolfgang Effenberger

Für den Historiker David Engels steht die europäische Demokratie unwiderruflich am Abgrund, Europa führt nach seiner Einschätzung einen schweren Kampf um die Aufrechterhaltung seines ureigenen Wesens, das von innen durch Universalisten oder Fundamentalisten und von außen durch außereuropäische Weltmächte bedroht ist.

Er vergleicht verschiedene Aspekte der jetzigen EU mit Niedergangs-Symptomen der Römischen Republik und findet beklemmende Analogien: Der Untergang vor über 1500 Jahren wurde begleitet von Werteverlust, Dauerkrise, Reformstau und steigenden Kosten durch eine ausufernde Bürokratie. Zugleich entwickelte sich das Römische Reich zu einem autoritären Imperium.

Der Macht des Geldes ausgeliefert

Seit Bestehen der USA lehnten durchweg alle Präsidenten vor 1913 eine Zentralbank strikt ab. Das änderte sich erst mit der Wahl von 1912. Theodore Roosevelt, auf den Nominierungsparteitag dem amtierenden Präsidenten Taft unterlegen, gründete damals flugs eine dritte Partei, die „Bull Moose Third Party“. Davon profitierte dann Woodrow Wilson, der als lachender Dritter mit nur 42 Prozent der Stimmen Präsident wurde. Zum ersten Mal zog kein Jurist und kein General in das Weiße Haus, sondern ein Universitätsprofessor.

Obwohl die allgemeine Stimmung dagegen war, den Banken die Kontrolle über die Währung zu überlassen, versuchte Wilson nun das „Federal Reserve Banking System“ als progressive Maßnahme hinzustellen. Weitgehend unbemerkt von der amerikanischen Öffentlichkeit passierte dann am 23. Dezember 1913 der „Federal Reserve Act“ den Kongress und wurde noch am gleichen Tag von Wilson unterschrieben. Damit verzichtete der Kongress auf die Macht, Geld zu drucken, und übertrug diese Aufgabe internationalen Bankiers, die für dieses Gesetz reichlich Lobbyisten-Gelder hatten fließen lassen.

Zu den leidenschaftlichen Gegnern des Gesetzes zählte der Kongressabgeordnete Charles Lindbergh(sen.). Er warnte davor, dass durch dieses Gesetz der größte Trust auf Erden etabliert würde und dadurch Exekutive und Legislative der USA der Macht des Geldes ausgeliefert wären.

Der Kongressabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Banken und Währung in den Jahren 1920-1931, Louis T. McFadden, sah im Nachhinein die Befürchtungen Lindberghs bei weitem übertroffen: Ein Super-Staat wird durch miteinander agierende internationale Bankiers und Industrielle kontrolliert und die Welt zu deren eigenem Vergnügen versklavt.

Spätestens seit der Bankenkrise von 2008 erscheint die „Finanzwirtschaft“ als ein von Notenbanken und Politik koordiniertes elitäres Geldbeschaffungssystem. Gigantische Verluste krimineller Spekulationen wurden von steuerfinanzierten „Rettungsschirmen“ aufgefangen.

Aus dem Nichts geschaffenes Geld ohne reale Deckung, das sog. „Fiat-Money“, dient dazu, den Reichtum einiger Weniger noch weiter zu vermehren. Im Zentrum agiert die US-Zentralbank. Dieses Geldsystem ermöglicht es, fast jede Regierung und Institution auf dem Planeten zu korrumpieren bzw. in die gewünschte politische Richtung zu „dirigieren“. Nach vielen Jahren immer größerer Schuldenexpansion steht die Weltwirtschaft am Rande des Zusammenbruchs, die Gesundheitskrise dient nun als Vorwand, um die Geldschöpfung noch weiter zu steigern.

2020: Mit Schrecken und Furcht in den „Great Reset“?

Mit dem Auftauchen des neuartigen Covid-Virus Ende 2019 wurden weltweit Maßnahmen ergriffen, die sich außer den Akteuren – hier sei u.a. an das Planspiel 201 erinnert – niemand vorher auch nur im Ansatz hatte vorstellen können. Neben dem globalen Aufbau von autokratischen Strukturen wurde in einem ungeheuren Ausmaß Geld geschöpft und damit die Schuldenblase monströs ausgeweitet – bei steigendem Aktienmarkt (!).

Die Zeitlinie dieser Entwicklung geht über die Ereignisse von 9/11, welche den NWO-Akteuren die einmalige Gelegenheit boten, die Verfassung mit ihren vorformulierten „Patriot Acts“ auszuweiten, und die beiden Weltkriege, von denen vor allem amerikanische Banker und Rüstungsindustrielle profitierten, bis zur Gründung der Federal Reserve im Jahr 1913 zurück.

Deren Netzwerke schöpften nicht nur über viele Jahre den Reichtum aus der Gesellschaft ab; sie konnten in Zusammenarbeit mit großen internationalen Institutionen wie Weltbank, Internationaler Währungsfonds, Welthandels- und Weltgesundheitsorganisation und Vereinte Nationen sowie mit nationalen Zentralbanken und großen Finanzinstitutionen, militärisch-industriellem Komplex und Big Pharma alle Mainstream-Medien und fast alle Länder samt ihren Politikern kontrollieren. Dieser Hintergrund mag erklären, warum die Pandemie es möglich macht, dass bis auf wenige Ausnahmen global alle im Gleichschritt marschieren.

Vor angstschürenden Bildern mit nach Luft schnappenden Patienten und aufgestapelten Särgen kündigte der Gründer des „World Economic Forum“ (WEF), Klaus Schwab, im Juni 2020 für den Januar 2021 einen „einzigartigen Zwillingsgipfel“ zur globalen Gesundheitskrise in Davos unter dem janusköpfigen Motto „The Great Reset“ an. Diesen „großen Neustart“ definierte der Bilderberger Schwab als „Verpflichtung, gemeinsam und dringend die Grundlagen unseres Wirtschafts- und Sozialsystems für eine gerechtere, nachhaltigere und widerstandsfähigere Zukunft zu schaffen“.

Im Sinn der 2015 beschlossenen UN-Agenda 2030 soll ein ganz spezifischer Umbau – mehr Gerechtigkeit, mehr Nachhaltigkeit – vorangetrieben werden. Ziel ist eine „nachhaltige Welt“ mit gleichen Einkommen, mit einer Gleichstellung der Geschlechter und mit für alle verfügbaren Impfstoffen dank der Weltgesundheitsorganisation und CEPI.

Bei der Präsentation des „Großen Neustarts“ arbeitete Schwab geschickt mit der Angst um den Planeten und rückte den Klimawandel und die grüne Agenda in den Mittelpunkt: „Wir haben nur einen Planeten und wir wissen, dass der Klimawandel die nächste große Katastrophe sein könnte, mit noch dramatischeren Folgen für die Menschheit.“

Um zu unterstreichen, wie grün und nachhaltig seine Ziele sind, ließ das WEF den englischen Thronfolger Prinz Charles auftreten, der mit Blick auf die globale Covid-19-Katastrophe sagte: „Wenn wir eine einzelne zentrale Lektion aus dieser Krise mitnehmen, dann die, dass wir die Natur in den Mittelpunkt unseres Tuns stellen müssen. Wir dürfen schlichtweg keine Zeit mehr verlieren.“

Mit dieser Inszenierung suggerierte Schwab, dass strikte Corona-Einschränkungen für den Kampf gegen den Klimawandel genutzt werden können. (Inzwischen wird bereits ein regelmäßiger Lockdown im Sinne des Klimas gefordert.) Weiter schwebt dem WEF-Chef vor, dass die enormen Konjunkturprogramme, welche die EU, die USA, China und andere Länder gerade verabschiedet haben, für den Aufbau einer neuen Wirtschaft genutzt werden, die „widerstandsfähiger, gerechter und auf lange Sicht nachhaltiger ist“.

Diese hehren Ziele sollen von einer Finanz- und Wirtschaftselite umgesetzt werden, die den heutigen Zustand zu verantworten hat? Einer Elite, die sich nun auf einmal Sorgen um das Weltklima macht und im Privatjet anreist? 2019 jedenfalls sollen nach den Analysen des Unternehmens „Air Charter Service“ rund 1500 private Flieger rund um den Gipfel gelandet sein.

Umbau der Welt

Die Corona-Krise ermöglicht mittels eines sog. „Resets“ den Umbau der Welt in eine digitale Diktatur. Das „World Economic Forum“ hat im Oktober 2020 ein Weißbuch herausgegeben: „Neuausrichtung der Agenda für die Zukunft der Arbeit: Disruption und Erneuerung in einer Post-COVID-Welt“. Für dieses Papier haben sich mehr als 200 hochrangige Führungskräfte globaler Arbeitgeber, Bildungstechnologie-Anbieter, Akademiker und Regierungsvertreter aus neun Branchen zusammengesetzt, „um eine relevantere und integrativere „neue“ Zukunft der Arbeit nach der Pandemie zu schaffen“.

Dieses Papier liest sich – wie alle Weißbücher – sehr positiv und lässt wenig Kritik zu. Doch sollten die Absichten rund um das WEF nicht unterschätzt werden:

Schon 2016 hatte das WEF in einem Werbevideo 8 Vorhersagen für die Welt im Jahr 2030 zusammengefasst:

  1. Die Menschen sind besitzlos. Güter sind kostenlos oder werden vom Staat geliehen.
  2. Die USA werden als führende Supermacht abgelöst – eine Handvoll Länder wird dominieren.
  3. Organe werden nicht transplantiert, sondern gedruckt.
  4. Der Fleischkonsum wird minimiert werden.
  5. Massive Vertreibung von Menschen wird stattfinden mit Milliarden von Flüchtlingen.
  6. Zur Begrenzung des CO2-Ausstoßes wird global ein exorbitanter Preis festgelegt.
  7. Die Menschen können sich darauf vorbereiten, zum Mars zu fliegen…
  8. Das westliche Wertesystem wird bis zum Zerreißen belastet…

Damals brachte Papst Franziskus in seiner Ansprache auf dem „Fortune-Time Global Forum“ ähnliche Gedanken zum Ausdruck: „Wir brauchen jetzt keinen abstrakten neuen Gesellschaftsvertrag, sondern konkrete Ideen und entschlossenes Handeln, das allen Menschen zugutekommt und eine Antwort auf die drängenden Fragen unserer Zeit gibt.“

Antwort auf die drängenden Fragen finden sich beim WEF und beim „Council for Inclusive Capitalism“ (Rat für inklusiven Kapitalismus), einer gemeinnützigen Organisation zur Förderung eines „humanen“ Kapitalismus. Auf seiner Website verweist dieser Rat stolz darauf, dass er 10,5 Billionen Dollar an Vermögen verwaltet, 2,1 Billionen in Marktkapitalisierung hält und 200 Millionen Arbeiter in 163 Ländern vertritt.

Gegründet wurde die Organisation von Lynn Forester De Rothschild, zugleich auch CEO. Hauptunterstützer sind die Ford Foundation und E.L. Rothschild. Am 8. 12. 2020 kündigte dieser Rat eine neue Partnerschaft zwischen dem Vatikan und Wirtschaftsführern aus aller Welt an.

Was für eine merkwürdige Allianz!

Für den deutsch-amerikanischen Autor und Wirtschaftsjournalisten William Engdahl handelt es sich bei dem „Rat“ „wohl um eine der zynischsten und mit Blick auf die Teilnehmer gefährlichsten Schwindeleien, seit der Weltwirtschaftsforum-Guru und Henry-Kissinger-Protegé Klaus Schwab den „Großen Neustart“ für die kapitalistische Weltordnung ausgerufen hat.“ Der „Neustart“ wird in eine Welt totaler Kontrolle und Unterordnung unter die Diktatur des digital-finanziellen Komplexes führen.

Am 29. Dezember 2020 verabschiedete der Vatikan ein 20-Punkte-Papier zu Corona-Impfungen und forderte katholische Institutionen auf, sich an der weltweiten Impfkampagne zu beteiligen. Dieses Papier liegt voll auf der Linie von Bill Gates. Impfmittel, die mit Hilfe abgetriebener Föten hergestellt werden, wurden ausdrücklich zugelassen. Impfgegner werden als unsozial kritisiert, da die verweigerte Immunisierung zum Risiko für andere werden könnte.

Durch den Schulterschluss mit den weltweiten Bestrebungen der Macht- und Finanzelite begibt sich Papst Franziskus auf ein Terrain, das seinem offiziellen Auftrag und seinem Amt diametral entgegensteht. Von der Botschaft Jesu Christi, der sich nie auf die Seite der Mächtigen gestellt hat, dass Demut und Liebe der Kern des Glaubens seien und nicht der Kampf gegen vermeintliche Schädlinge, ist diese Haltung weit entfernt.

„Build back better“

Inzwischen wurde von Biden der Slogan „Build back better“ ausgegeben und gleich von Greta Thunberg, Gates, Clinton und Obama öffentlichkeitswirksam nachgeechot. Dabei haben Clinton und Biden 1999 die Ausplünderung der Erde mit der Aufhebung des Trennbankensystems erst möglich gemacht – die Folge war ein unkontrollierter Raubtier- und Spekulationskapitalismus, der in die Bankenkrise 2007/8 führte. Unter Obama/Biden wurden die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen. Im Gegenteil: Die Banken wurden mit gigantischen Hilfspaketen aus Steuergeldern gerettet.

Clinton ist auch verantwortlich für den völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien und Obama für die illegalen Kriege gegen Libyen und Syrien. Wir brauchen keinen Rückbau durch Politiker, die diesen Planeten ruiniert haben, wir brauchen eine Zukunft, in der sich unser Planet von Krieg und Ausbeutung erholen kann!

Ausblick

Das Jahr 2020 könnte als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem eine kleine Wirtschafts- und Finanzelite mit der im Irakkrieg angewendeten US-Taktik der Schockwirkung („Shock and Awe“) den Gegner, also den Rest der Menschheit, nachhaltig verunsicherte, weitgehend willenlos machte und in Ketten legen konnte. Kernziel der Vertreter einer NWO – Bilderberger, Club of Rome, CFR, Trilaterale Kommission und die diversen Foundations (Rockefeller, Ford, Bill & Melinda Gates, Clinton, Soros usw.) – dürfte die Zerstörung der bisherigen Gesellschaftsstrukturen sein. Wirtschaftlich geht es dabei um die Zerstörung von Eigenständigkeit und regionaler Versorgung, gesellschaftlich um das Aufweichen traditioneller und familiärer Bindungen sowie der Einbettung in Vereine und kulturelle Gemeinschaften.

Die Vision einer Welt von isolierten, bindungsarmen und finanziell wie psychisch abhängigen Einzelpersonen lässt Erinnerungen an die totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts aufkommen. Die Menschen, die das „Dritte Reich“ oder die Diktaturen in Osteuropa erlebt haben, erkennen in den Demonstrationsverboten, Reisebeschränkungen, Zensur und Diffamierungen, die bis zum Existenzverlust gehen, durchaus Parallelen und äußern sich oft auch kritisch und besorgt.

Der Großteil der im Wohlstand aufgewachsenen deutschen Bildungsbürger lässt sich dagegen durch immer mehr zu Propagandainstrumenten verkommene Medien und deren Frontorganisationen wie „Faktencheck“ oder „Correctiv“ manipulieren.  Die Kollateralschäden der rigiden Corona-Maßnahmen werden ausgeblendet, die Fassade steht ja noch! Dabei gibt es schon Nachbarn, die kein Einkommen mehr haben oder keine Perspektive, Firmen, die insolvent sind und völlig isolierte alte Menschen.

Zur Transformation Europas gehört auch die gezielte Entwurzelung einerseits und die Überfremdung andererseits durch Migration. Einige alte weiße Multimilliardäre – die im Übrigen auch hinter Organisationen wie „Black Lives Matter“ stehen und sie finanzieren – wollen Gott spielen und mittels KI und Transhumanismus den Menschen mit der Maschine verschmelzen. Das bedeutet die totale Kontrolle.

Der Weg dahin geht über soziale Distanz und menschliche Entfremdung hin zu einer Verschmelzung des westlichen Neoliberalismus mit der modernen Form des chinesischen Kommunismus. Die forcierte Impfung incl. Diffamierung der Kritiker und Deklassierung der Nichtgeimpften ist bereits ein Mittel dazu.

Bei den mRNA-Injektionen liegt der Verdacht nahe, dass die Impfaktion in eine genetische Manipulation münden könnte.

Fällt es den Menschen nicht auf, dass Informationen unterdrückt und sogar Wissenschaftler von internationalem Rang diffamiert werden, die Voraussetzungen für eine freie, demokratische Gesellschaft also nicht mehr gegeben sind?
Sogar der Publizist Heribert Prantl hofft, dass die Gesellschaft aufwacht. Er beobachtet mit Sorge, dass schon derjenige, der Grundrechte verteidigt, sich wappnen muss.

Schon der Schriftsteller und Politiker Ferdinand Lasalle (1825-1864) schrieb:
„Alle große politische Aktion besteht in dem Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit. Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist.“

Die Demokratie ist in weiten Teilen jetzt schon ausgehöhlt und soll mit dem Reset ganz abgeschafft werden. Eine machtbesessene Gruppe von Plutokraten steuert hinter dem Vorhang der Pandemiebekämpfung auf einen internationalen Totalitarismus zu – und das weitgehend unbemerkt von einer schlafenden und gebannt auf das Virus starrenden Öffentlichkeit.

Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, ehemaliger Offizier der Bundeswehr, setzt sich als Autor seit Jahrzehnten engagiert für den Frieden ein. Wichtige Bücher von ihm zum Thema: „Wiederkehr der Hasardeure“ (2014, Koautor Willy Wimmer) und „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020).

Im April 2022 erschien von ihm das Buch „Die unterschätzte Macht: Von Geo- bis Biopolitik – Plutokraten transformieren die Welt“, von dem der obige Artikel gewissermaßen eine gedrängte Zusammenfassung ist.

Bild: Der Schrei nach Gerechtigkeit – Text vor dem Bild: DIE KOHLENHUNGERSNOT – Bitte, guter Herr Teufel, holen Sie auch meine Mama. Es ist so schön und warm in deinem Haus THOMAS THEODOR HEINE (Ein Beispiel für deutsche sozialistische Karikaturen; aus Simplizissimus)
Autor: Buchbilder aus dem Internetarchiv
Quelle: flickr.com
Lizenz: public domain
Textquelle

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