StartAktuellesPilotenverbände: Folgen der Covid-Impfkampagne gefährden Flugsicherheit

Pilotenverbände: Folgen der Covid-Impfkampagne gefährden Flugsicherheit

Seit einem Jahr tauchen in Medienberichten über Todesfälle immer wieder die Worte ‚plötzlich und unerwartet‘ auf. Bei Sportlern, einer ganzen Serie von Bürgermeistern und jüngst auch in Zusammenhang mit Unfällen im Straßenverkehr. Also bei Personen oder Ereignissen über zu berichten sich lohnt.

Von Dr. Peter F. Meyer

Der American Airlines Pilot Bob Snow erzählt in seinem ausführlichen Interview mit Steve Kirsch nicht nur über seinen eigenen Fall, der glimpflich verlief, da der Herzinfarkt erst auftrat als der Flieger schon am Gate stand. In bestimmten Flugphasen wie Start und Landung, hätte es aber zur Katastrophe führen können. Snow erzählt im Video – das es hier zum Ansehen gibt – auch darüber, dass beim fliegenden Personal im Gegensatz zu früher nicht mehr über gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit der Impfung gesprochen wird, da das politisch unerwünscht ist und mit Sanktionen bis hin zur Entlassung bedroht wird.

Der führende Kardiologe Dr. Peter McCullough vermutet, dass bei korrekten Gesundheitschecks etwa 30 Prozent als nicht mehr flugtauglich eingestuft werden müssten. Auch Snow bestätigt, dass die Airlines kein Interesse daran haben, diese Untersuchungen durchzuführen. Es würde dadurch massiver Personalmangel entstehen und man müsste zugeben, dass der Impfzwang völlig falsch war.

Das Problem hat jetzt auch die ‚Global Aviation Advocacy Coalition‘ aufgegriffen mit einem „Global Coalition Statement on Commercial Aviation and Pilot Vaccine Injury” („Erklärung der Globalen Koalition zur kommerziellen Luftfahrt und zu Impfschäden bei Piloten“)

Hier ist der Text des Statements:

Die Sicherheit in der professionellen Luftfahrt hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert. Dies ist zum großen Teil auf eine Kultur der „Just Safety“ zurückzuführen, die auf offener Kommunikation und Selbstoffenbarung von Fehlern oder negativen Sicherheitstrends beruht. Dies erfordert die aktive Beteiligung der gesamten Flugbesatzung, um wirksam zu sein.

Piloten werden darin geschult, ihre Umgebung sorgfältig zu analysieren, Risiken zu erkennen und aktiv zu mindern. Bei vielen führten ihre Ausbildung und ihre differenzierte Risikoanalyse zu Bedenken und negativen Schlussfolgerungen hinsichtlich der Vereinbarkeit der COVID-19-Impfung mit der Gesundheit und Flugsicherheit.

Viele Piloten waren nicht nur mit den willkürlichen Anforderungen in den Impfvorschriften nicht einverstanden, sondern sahen auch Risiken in den unbeantworteten Fragen und der ungerechtfertigten Geschwindigkeit und dem Druck, die hinter der Einführung des Impfstoffs standen. Sie setzten sich bei ihren Fluggesellschaften und Politikern ein, rieten zur Vorsicht und sprachen sich gegen Impfvorschriften aus.

Viele Piloten wandten sich auch an die Aufsichtsbehörden der Zivilluftfahrt. Diese Aufsichtsbehörden sind letztlich für den sicheren Transport der Bürger verantwortlich, doch die meisten, wenn nicht sogar alle, ignorierten aktiv ihre eigenen Sicherheitsempfehlungen gegen den unbewiesenen, nicht genehmigten Medikamentengebrauch durch die Flugbesatzung. Transport Canada beispielsweise hat seinen Online-Leitfaden in der Woche nach zahlreichen gezielten schriftlichen Anfragen dazu einfach entfernt.

Als die Fluggesellschaften die Impfung vorschrieben, weigerten sich viele Piloten aufgrund des Risikos beharrlich und wurden daraufhin in unbezahlten Urlaub geschickt oder ganz entlassen. Prinzipientreue Fachleute wurden aus der Luftfahrt verdrängt, und die Branche verlor Hunderttausende von Erfahrungsstunden. Jetzt steuert die Luftfahrtindustrie weltweit auf eine schwere Personalkrise zu. Tausende Piloten wurden gezwungen, sich impfen zu lassen, um ihre Familien zu ernähren. Dies hat sich auf ihre psychische Gesundheit ausgewirkt.

So ernüchternd dies alles auch ist, so hat es doch nur den Boden für das bereitet, was wir jetzt erleben: eine Landschaft, die den Fluggesellschaften und der reisenden Öffentlichkeit große Sorgen bereiten sollte. Die unterzeichnenden Pilotenvereinigungen, Wissenschaftler und Ärzte hören täglich von geimpften Piloten, die Schäden erlitten haben. Zu diesen Schäden gehören Herz-Kreislauf-Probleme, Blutgerinnsel, neurologische und auditive Probleme, um nur einige zu nennen.

Viele unserer Piloten haben ihre medizinische Zulassung verloren und werden diese möglicherweise nicht wiedererlangen. Andere fliegen weiterhin Flugzeuge, obwohl sie Symptome haben, die gemeldet und untersucht werden sollten, was eine noch nie dagewesene Gefahr für die menschlichen Faktoren darstellt. Die Grundlage unserer ‚Just Safety‘-Kultur – die straffreie Meldung – existiert nicht mehr. Die Piloten litten und leiden unter medizinischen Problemen, die zumindest mit der COVID-19-Impfung in Zusammenhang stehen.

Das Spektrum der Symptome ist breit und reicht bis zum Tod. Piloten, die ihre Verletzungen melden, müssen mit dem möglichen Verlust ihrer Zulassung, ihres Einkommens und ihrer Karriere rechnen, während sie von ihren Gewerkschaften wenig bis gar keine Unterstützung erhalten und von den Fluggesellschaften, die sie beschäftigen, strafrechtlich verfolgt werden. Viele dieser Fluggesellschaften glauben, sich von der Haftung freizustellen, und behaupten dies in denselben Dokumenten, in denen sie ihren Angestellten das „no jab, no job“-Mandat auferlegt haben.

Die Beweise für die Gesundheitsrisiken des COVID-19-Impfstoffs, für Unregelmäßigkeiten bei klinischen Studien, für schlechte Praktiken und für eine unbedeutende Wirksamkeit häufen sich weiterhin. Die im Rahmen von FOIA freigegebenen Pfizer-Dokumente in Verbindung mit Organisationen wie der Food and Drug Administration (FDA, USA), der Medicines Healthcare Regulatory Agency (MHRA, UK), Health Canada und der Zulassungsdokumentation der European Medicines Agency (EMA) zeigen, dass der Öffentlichkeit wesentliche Informationen zur Sicherheit und Wirksamkeit vorenthalten wurden und der Umfang der behördlichen Aufsicht und der Testanforderungen unzureichend ist.

Schlimmer noch: Es gibt offenbar keine Anzeichen dafür, dass Luftfahrtbehörden, Fluggesellschaften oder Gewerkschaften die COVID-19-Impfstoffe und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit oder Leistung der Piloten selbst geprüft haben. Dies steht in völligem Widerspruch zu den geltenden flugmedizinischen Standards. Es bestehen Fragen hinsichtlich der Kompetenz und möglicher Fahrlässigkeit.

Wird dieser potenzielle medizinische Wendepunkt nicht angegangen, machen sich die Fluggesellschaften und Gewerkschaften mitschuldig an einem Kulturwandel, der das Mantra der Luftfahrt „Sicherheit hat immer Vorrang“ ins Wanken gebracht hat. Die vertretenen Fluggesellschaften und Gewerkschaften wurden von vielen der nachstehenden Unterzeichner wiederholt zur Mithilfe aufgefordert und vor schlimmen Folgen gewarnt. Bislang gab es nur wenige sinnvolle Maßnahmen und in vielen Fällen nichts als Mauern und Schweigen.

In der Luftfahrt gibt es ein Sprichwort: „Wenn es Zweifel gibt, gibt es keine Zweifel“. Es gibt immer mehr Zweifel an der COVID-19-Impfung. Deshalb sollte es in der Luftfahrt keine Zweifel mehr geben. Die Sicherheit muss wieder in den Vordergrund rücken.

Die nachstehende Liste ist nicht erschöpfend, aber die Fluggesellschaften haben gesundheitlich durch Impfung geschädigte Piloten mit denen unsere Pilotenvertretungen in Kontakt stehen:

  • Jetstar Australien
  • Qantas Australien
  • Virgin Australien Australien
  • Air Canada Kanada
  • Air Transat Kanada
  • WestJet Kanada
  • Air France Frankreich
  • EasyJet Frankreich
  • HOP Frankreich
  • Lufthansa Deutschland
  • TUI Niederlande
  • KLM Niederlande
  • American USA
  • Delta USA
  • JetBlue USA
  • Southwest USA
  • United USA
  • Frontier USA
  • Alaska USA
  • Spirit USA

AUFRUF ZUR AKTION

Zivilluftfahrtbehörden wie die Federal Aviation Administration, Transport Canada, die britische Zivilluftfahrtbehörde, die Europäische Agentur für Flugsicherheit und die australische Zivilluftfahrtsicherheitsbehörde müssen damit beginnen, ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen.

Die Krise der Pilotengesundheit muss von den Fluggesellschaften und den sie vertretenden Gewerkschaften öffentlich angegangen werden, um die Flugsicherheit wieder so herzustellen, wie wir sie früher kannten. Die unterzeichnende Allianz von Luftfahrtexperten und Medizinern vertritt Tausende von Piloten bei über 30 globalen Fluggesellschaften sowie über 17.000 Ärzte und medizinische Wissenschaftler weltweit. Wir rufen zu Folgendem auf:

  • Die obligatorische COVID-19-Impfung für Luftfahrtpersonal muss abgeschafft werden, wo sie existiert.
  • Aufsichtsbehörden und Fluggesellschaften müssen die Möglichkeit der Selbstauskunft wieder in den Vordergrund rücken.
  • Gründliche und objektive flugmedizinische Untersuchungen von Piloten und Flugbegleitern müssen eine hohe Priorität haben. Diese Untersuchungen müssen von der Aufsichtsbehörde unterstützt werden und sollten sich auf die häufigsten Erkrankungen konzentrieren, die jetzt in der Öffentlichkeit und bei unseren Flugbesatzungen festgestellt werden.
  • Fluggesellschaften und Aufsichtsbehörden verfügen über Daten über Krankheitsfälle und die Aussetzung von ärztlichen Bescheinigungen, einschließlich der Symptome und der ursächlichen Gründe. Diese Daten sollten von unabhängigen Dritten analysiert werden, um die COVID-19-Impfung als mögliche Ursache festzustellen oder auszuschließen.

Bild: Blick ins Cockpit während eines Linienfluges
Autor: John Christian Fjellestad
Quelle: flickr.com
Lizenz: CC BY 2.0
Textquelle

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