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Die nächste Pandemie ist da

Sieben Jahre ist es her, da warnte Bill Gates die Welt vor einer Pandemie mit Millionen Toten. Ein gutes halbes Jahrzehnt später wurde seine Prognose Wirklichkeit. Ein von amerikanischen Soziopathen genetisch verändertes Fledermausvirus raste um den Globus und infizierte Millionen Menschen. Alte und durch Krankheit geschwächte Menschen starben an dem Virus.

Von Jürgen Apitzsch

Der Löwenanteil der Todesopfer war hingegen denen zuzurechnen, die nicht ausreichend sicheren mRNA- Impfstoffen mit zeitlich begrenzter Notfallzulassung ausgesetzt waren. Impfstoffen, an denen eben jener Multimilliardär geradezu märchenhaft viel Geld verdiente, der zuvor die Pandemie angekündigt hatte. Diese Impfungen wurden von Pharmalobbyisten wie Jens Spahn und Karl Lauterbach mit Brachialgewalt durchgesetzt und richteten verheerende Schäden unter der Bevölkerung an.

Mitte letzten Jahres hatte Gates erneut eine Vision von einem Krankheitserreger, der die Menschheit gefährden könnte. Dem britischen Boulevardblatt Daily Star zufolge, warnte Gates im Interview mit Jeremy Hunt vor der Möglichkeit von Terror-Angriffen mit Pockenviren. Der Microsoft-Mitbegründer gab sich überzeugt, dass Terroristen die Pocken an gut besuchten Flughäfen als biologische Waffe einsetzen könnten.

„Es gibt natürlich verursachte Epidemien und durch Bioterrorismus verursachte Epidemien, die sogar viel schlimmer sein könnten als das, was wir heute erlebt haben“, so die Warnung des Milliardärs.

An dieser Erzählung hielt er auch in späteren Gesprächsrunden fest. So mahnte er auf einer Veranstaltung des britischen Thinktanks Policy Exchange:

„Was wäre, wenn ein Bioterrorist die Pocken auf zehn Flughäfen einschleppt? Wie würde die Welt darauf reagieren?“

Heute, nur ein Jahr später, wird seine Warnung erneut zur Wirklichkeit. In Großbritannien breitet sich eine neue Seuche mit pandemischem Potential aus. Der Erreger, das Affenpockenvirus, befällt besonders leicht Kinder, Jugendliche und Immungeschwächte. Die Erkrankung ähnelt den humanen Pocken und ist eigentlich auf Wildtiere beschränkt. Derzeit befällt sie verstärkt Menschen. Das RKI hat bereits eine Warnung herausgegeben.

Wenn man nun eins und eins zusammenzählt, bleiben genau zwei Möglichkeiten übrig. Erste Möglichkeit: Bill Gates hat tatsächlich präkognitive Fähigkeiten, vermag also in die Zukunft zu schauen. Ein Wahrsager sozusagen mit hellseherischem Vermögen. Die zweite Möglichkeit mag da realistischer Erscheinen: Der Milliardär ist in die Herstellung genetisch veränderter Krankheitserreger und deren Verbreitung unter der Menschheit direkt involviert.

Möglicherweise sogar inklusive des Gain of Function– Anteils an dem Virusgenom, damit es Artenschranken überspringen und auch Menschen infizieren kann. Genauso wie Sars CoV 2, welches ausschließlich auf Fledermäuse beschränkt war, bevor Anthony Fauci und seine Kollegen aus den über die Welt verteilten amerikanischen Biolaboren es so veränderten, dass es auch Menschen befallen konnte. Einer Warnung des RKI zufolge steigt die Übertragungsrate unter den Menschen wobei Homosexuelle durch Geschlechtsverkehr einem verstärkten Übertragungsrisiko ausgesetzt sein sollen.

Der Erreger, der eigentlich in Afrika grassiert, wird seit 2017 vor allem bei Nigeria-Rückkehrern nachgewiesen. Seit Anfang Mai steigen nun die Infektionszahlen in Europa. Mittlerweile wurde der Erreger nicht nur in Großbritannien nachgewiesen, sondern auch in Spanien und Portugal. Ebenso in Italien und Schweden. Sogar in den USA sind bereits Menschen an dem Erreger erkrankt. Wie er dort hin kam, bleibt wohl Bill Gates‘ Geheimnis. Genauer gesagt seine Prophezeiung. Denn in nur zwei Wochen die halbe Welt bereisen kann ein Erreger nur, wenn er im Flieger gereist ist.

Im Normalfall verläuft die Erkrankung bei Menschen milder als die echten Pocken, die bis zu ihrer Ausrottung Millionen Menschen dahingerafft hatten. Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit, liegt zwischen sechs und 13 Tagen, kann aber im Ausnahmefall auch bis zu drei Wochen betragen.

Die Symptome äußern sich mit Fieber, Kopf-, Muskel- und Rückenschmerzen, geschwollenen Lymphknoten und Schüttelfrost. Zudem klagen Patienten über starke Erschöpfung. Der charakteristische Pockenausschlag beginnt in der Regel im Gesicht und breitet sich dann über den gesamten Körper einschließlich der Genitalien aus. Der Ausschlag juckt zudem und kann schmerzhaft sein.

Bei Infizierten Menschen ist es wichtig, die Fingernägel so kurz wie möglich zu halten, damit sie sich die juckenden Stellen nicht aufkratzen können und später durch Pockennarben entstellt sind. Wenn nach zwei bis drei Wochen die Krusten abfallen, hat man die Erkrankung überstanden.

Bild: Mikroskop (Symbolbild)
Autor: Konstantin Kolosov
Quelle: pixabay.com
Lizenz: public domain

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