StartKommentarARD-Knüppel auf den Kopf - Von der schwarzen Pädagogik der Tagesschau

ARD-Knüppel auf den Kopf – Von der schwarzen Pädagogik der Tagesschau

„Schwarze Pädagogik“ nennt man jene Erziehungsmethode, die zur Durchsetzung ihrer Ziele Gewalt anwendet. Es ist keine körperliche Gewalt, die von der ARD-Tagesschau eingesetzt wird, um den Zuschauer zu erziehen, um ihre ideologischen Ziele durchzusetzen.

Von Uli Gellermann

Aber es ist schon gewaltig, wenn ein riesiger Sendeapparat Millionen von Zuschauern mit seinen Nachrichten die Zuschauer versucht, geistig zu erziehen; mit der Gewalt der Manipulation die Konsumenten auf die jeweilige staatliche Linie zu bringen.

Kombattanten im Kriegsfall Soldaten?

Mit der Meldung „Vom Ungedienten zum Uniformträger“ verbreitet die wichtigste Nachrichtensendung des Landes natürlich keine Nachricht, sondern eine Art Militär-Lyrik. Über das gemeinsame Biwak, das abendliche Lagerfeuer und romantische Wassergräben rund um die Zelte wird eine Sorte verquerer Romantik verbreitet, die natürlich auf wichtige journalistische Fragen verzichtet: Welche gesetzliche Grundlagen haben die „Ungedienten“ in den Reihen der Bundeswehr?

Sind diese zivilen Kombattanten im Kriegsfall Soldaten oder gelten sie als Partisanen? Haben sie bei Übungen Versicherungsschutz? Ist ihr Status jemals durch das Parlament festgelegt worden? Fragen über Fragen, die von der ARD gar nicht erst gestellt werden; dann muss man sie ja auch nicht beantworten, sondern kann in aller Ruhe mit dem Ideologie-Knüppel auf den Kopf des Zuschauers eindreschen.

Für den Multimilliardär Soros

Die Merkel könnte einem leid tun: Denn die Tagesschau schickt ihr eine Daniela Schwarzer als Interviewerin auf den Hals. Frau Schwarzer hat schon für den Multimilliardär Soros gearbeitet, den Russenfeind und reaktionären Meister diverser Farbenrevolutionen. Auch für die „Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik“ war die Frau tätig. Das ist ein defacto staatlicher Laden, der aber von privaten Interessen gesteuert wird.

Darüber schweigt die Tagesschau vornehm und lässt die scheinbar neutrale Dame auf die Ex-Kanzlerin mit der Agitations-These von der „Energieabhängigkeit von Russland“ los. Dass es normal ist, dass Staaten Handel treiben, dass der eine Rohstoffe exportiert und der andere Maschinen und Anlagen, verschwindet hinter dem Ideologie-Knüppel von der „Abhängigkeit“.

Knüppel und Spritze

In der einen Hand den Knüppel, in der anderen Hand die Spritze – so muss man sich den ARD-Redakteur vorstellen, wenn er diese Meldung verfasst: „Corona-Pandemie – Was der Expertenrat für den Herbst empfiehlt“. Eine blütenweiße FFP-2-Maske ziert die Meldung. Natürlich kein Wort von der Schädlichkeit der Maske. Statt dessen ist von einer „relevanten Immunitätslücke“ die Rede. Woher mag die kommen, wenn doch 77,5 Prozent der Bevölkerung geimpft sind? Die Frage wird nicht gestellt, also auch nicht beantwortet.

Auch von den Impfschäden keine Rede: Wenn von denen berichtet würde, müsste ja auch von den Impftoten geredet werden. Da könnte dem Redakteur doch glatt vor Schreck der Knüppel aus der Hand fallen. Und der Zuschauer könnte die Redaktion dann mit dem Knüppel in der Hand besuchen kommen. Soviel Pädagogik von unten mag man dann doch nicht.

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