StartAktuellesJoe Bidens Pleite in Saudi-Arabien und neue Skandale um Hunter Biden

Joe Bidens Pleite in Saudi-Arabien und neue Skandale um Hunter Biden

Die Medien geben sich alle Mühe, es anders darzustellen, aber Joe Bidens Reise nach Saudi-Arabien war ein Reinfall. Außerdem wurden neue Details über Hunter Bidens Skandal bekannt.

Von Thomas Röper

Das russische Fernsehen berichtet über die Ereignisse in und um die USA immer vollkommen anders, als das deutsche Fernsehen. So auch an diesem Wochenende wieder.

An diesem Sonntag berichtete der russische USA-Korrespondent über Skandale, von denen man in deutschen Mainstream-Medien kein Wort hört. Es gab neue Enthüllung um den Laptop, den Hunter Biden vor Jahren zur Reparatur abgegeben und dann vergessen hat. Da auch Videos darunter sind, die das russische Fernsehen gezeigt hat, empfehle ich, den Beitrag aus dem wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens auch anschauen, denn zusammen mit meiner Übersetzung ist er auch ohne Russischkenntnisse verständlich.

Ach, ja: Der russische Beitrag begann mit Bidens Saudi-Arabien-Reise, über die ich auch schreiben wollte, denn Biden wurde in Saudi-Arabien ausgesprochen kühl empfangen, hat keine Zusage für eine Erhöhung der Ölförderungen bekommen, die er so dringend erreichen wollte, und – ein nie dagewesener Affront – der saudische Außenminister hat den Aussagen Bidens direkt nach dessen Pressekonferenz widersprochen. Biden hatte erklärt, den saudischen Kronprinz in dem Gespräch des Mordes an Khashoggi beschuldigt zu haben, worauf der saudische Außenminister kurz darauf erklärte, das Thema sei gar nicht angesprochen worden.

Beginn der Übersetzung:

Kein besonders herzlicher Empfang: Statt in einem Palast brachten die Saudis Biden in einem Hotel unter

US-Präsident Joe Biden ist am Mittwoch in den Nahen Osten gereist. Das wichtigste Ziel war Saudi-Arabien. Das Ziel war es, die Saudis zu zwingen, die Ölproduktion zu erhöhen, um Russland durch eine Senkung des Weltmarktpreises zu ärgern. Bis vor kurzem drohte Biden damit, Saudi-Arabien als „Paria-Staat“ zu behandeln. Jetzt ist er ein Bittsteller. Später prahlte Biden auf einer Pressekonferenz damit, dass er mit dem Prinzen über Menschenrechtsfragen gesprochen habe, und dem Gastgeber des Treffens gesagt habe, dass der die Schuld an der Ermordung des Journalisten Khashoggi trage. Wie auch immer, Biden hat Riad mit leeren Händen verlassen.

In Amerika selbst dreht sich derweil alles um die Pornoabenteuer und Machenschaften von Biden Junior. Der Laptop, den er vergessen hatte, ist eine Fundgrube für Schmutz. Aber Papa-Präsident regelt alles.

Ein Bericht unseres USA-Korrespondenten:

Wie sich zeigte, war es möglich, und Covid hat Biden nicht davon abgehalten, einem Mitglied der königlichen Familie zum Abschied die Hand zu geben. In Saudi-Arabien, das er vor kurzem noch als Paria-Staat bezeichnet hat, verbrachte der US-Präsident weniger als einen Tag. Zu Hause hat man schon viele Tage zuvor von diesem Besuch gesprochen.

„Er fährt nach Saudi-Arabien, um dem Kronprinz den Arsch zu küssen. Er bringt Israel und Saudi-Arabien dazu, mit dem Iran zu reden, das ist das Dümmste, was man machen kann“, heißt es im Fernsehen.

In den USA vergleicht man, wie wenig gastfreundlich die Saudis Biden im Gegensatz zu anderen Staatschefs empfangen haben. Vor ein paar Jahren gab es einen Säbeltanz für Trump. Wladimir Putin wurde von Reitern auf schneeweißen Pferden durch die Straßen von Jeddah eskortiert. Der russische Präsident wurde von der königlichen Familie in einem ihrer Paläste untergebracht. Der amerikanische Präsident musste in einem Hotel übernachten.

In diesem Frühjahr wurde im saudischen Fernsehen eine Parodie von Biden ausgestrahlt. Das war genau zu der Zeit, als die Ölpreise in die Höhe schossen und der US-Präsident versuchte, die Führer des Königreichs um eine Erhöhung der Ölproduktion zu bitten, aber sie haben seine Anrufe nicht entgegengenommen.

„In einem Artikel für die Washington Post, den er vor der Reise geschrieben hatte, versuchte der Präsident, Saudi-Arabien als „wichtigen strategischen Partner“ darzustellen. Und das, obwohl er das Königreich vor ein paar Jahren wegen der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi als „Paria“ bezeichnet hatte“, entrüsteten sich Fernsehmoderatoren.

„Wir zwingen sie, dafür zu bezahlen, was sie getan haben. Wir machen aus ihnen einen Paria-Staat“, hatte Biden früher über Saudi-Arabien gesagt.

Der Dissident Khashoggi kritisierte die Regierung des Königreichs in der Washington Post. Der Journalist verschwand nach einem Besuch im saudischen Konsulat in Istanbul. Angeblich wurde er dort, wie die US-Geheimdienste meinen, auf Geheiß des Kronprinzen ermordet und seine Leiche zerstückelt.

Seitdem sind zweieinhalb Jahre vergangen. Benzin ist in den USA so teuer wie nie zuvor, und Biden muss in den Nahen Osten fliegen, um eine Verbeugung zu machen. Um sein Gesicht zu wahren, verweigerten Bidens Protokollbeamte dem Kronprinzen den Handschlag, und begründeten das mit Covid.

„Biden begrüßt ihn mit der Faust-Begrüßung. So begrüßt man seine Kumpel. Das ist so heuchlerisch. Das ist eine Schande für Amerika“, heißt es dazu im US-Fernsehen.

Am Vortag in Israel hielt Biden keine Seuche davon ab, seine Kollegen per Handschlag zu begrüßen. In Saudi-Arabien begrüßten sich alle Delegationsmitglieder mit der Faust. Sowohl der Außenminister als auch der nationale Sicherheitsberater waren bei dem Präsidenten. Aber die besten Mitglieder der Regierung blieben in Amerika, um nicht zu provozieren.

Das sind der transsexuelle Admiral Rachel Levin und der Mitarbeiter des Energieministeriums Sam Brinton, der sich nicht entscheiden kann, welches Geschlecht er hat. Die progressiven Beamten posierten bei einem Empfang in der französischen Botschaft in Washington.

Auch der offen schwule Verkehrsminister Pete Buttigieg ist nicht in den Nahen Osten gereist. „Wir sind dafür, die Kosten für Elektroautos zu senken, denn wenn man ein Elektroauto hat, kann man Benzin sparen“, sagte er.

Elektroautos sind für die meisten amerikanischen Familien unerschwinglich, aber die progressive Regierung treibt die grüne Agenda mit Nachdruck voran. Pipelines werden geschlossen, für neue gibt es keine neuen Genehmigungen.

„Wenn er die Energiekrise in den USA wirklich angehen und die Inflation besiegen will, muss er nur zu uns nach Oklahoma oder Texas kommen und mit unseren Ölproduzenten über eine Erhöhung der Förderung sprechen, aber das tut er nicht“, sagte der Kongressabgeordnete Markway Malin.

Um die Benzinpreise im Zaum zu halten, haben die USA ihre strategischen Reserven angezapft. Die werden so schnell geleert, dass die Ölvorräte im Herbst einen historischen Tiefstand erreichen werden. Wie sich zeigt, geht nicht alles auf den heimischen Markt.

„Joe Biden entnimmt Millionen von Barrel Öl aus unseren strategischen Reserven und verkauft sie an die Chinesen. Und an dem Geschäft ist ein Unternehmen aus China beteiligt, an dem Hunter Biden finanzielle Interessen hatte, vielleicht hat er sie immer noch“, sagt der Kongressabgeordnete Jim Jordan.

Biden Junior hatte geschäftliche Interessen in vielen Ländern. Vor allem in jenen, für die sein Vater, damals Vizepräsident in der Obama-Regierung, verantwortlich war. Journalisten zählten Dutzende von Treffen des Politikers mit den Geschäftspartnern seines Sohnes. Die Zahl der fragwürdigen Finanztransaktionen der Bidens, die von US-Banken aufgedeckt wurden, geht in die Hunderte. Senatoren können weder vom Finanzministerium noch vom Justizministerium eine Klarstellung erhalten.

„Das Justizministerium kann in der Strafsache Hunter Biden keine Transparenz gewährleisten. Wir haben beim Generalstaatsanwalt von Delaware nachgefragt, der für die Ermittlungen zuständig ist, aber es gibt keine Antwort. All das vernebelt den Fall. Ich frage mich, was das Justizministerium zu verbergen versucht?“, fragte sich Chuck Grassley, ein US-Senator im Kongress.

Die Aufzeichnungen auf dem Computer, den Hunter vor einigen Jahren bei der Reparatur vergessen hatte, halfen, Licht in die dunklen Machenschaften von Biden Junior zu bringen. Journalisten nannten ihn den Laptop aus der Hölle. Da sind Bilder und Videos von Prostituierten mit dem Sprösslings der edlen Familie. Nach den Chatnachrichten zu urteilen, die der Presse zugespielt wurden, hält Hunter Biden rein gar nichts von seiner Stiefmutter, der US-First Lady Jill Biden.

„Meine Stiefmutter soll sich dafür verpissen, sie ist genauso eine egoistische und dumme Schlampe, wie Du.“

Das ist ein Chat zwischen Hunter und der Witwe seines verstorbenen Bruders. Nach dem Tod von Beau Biden hatte der jüngere Bruder eine Affäre mit ihr. Und als seine Eltern ihn erneut um eine Behandlung wegen Alkohol- und Drogensucht baten, wurde er beleidigend.

„Hallie und meine idiotische Stiefmutter haben mal wieder ein Drama veranstaltet, das Papa dazu zwingt, zu sagen: ‚Verschwinde für 30 Tage, ich helfe, aber ansonsten glaube ich nicht, dass zu zurechnungsfähig bist, Hunter.’“

Aus dem Chatverlauf kann man ersehen, dass Jill Biden Hunter fast jeden Tag schreibt. Sie sagt, dass sie ihn liebt und an ihn denkt, aber seine pampigen Antworten kommen Stunden später oder gar nicht. Nachdem seine Mutter bei einem Unfall ums Leben gekommen war, hat sie ihn großgezogen, seit er drei Jahre alt war. Sie und Joe Biden haben ein gemeinsames Kind, die Tochter Ashley, ebenfalls eine Alkoholikerin.

„Joe Biden ist so sehr auf die Macht fokussiert, dass ihm seine Kinder egal sind. Er hat sie im Stich gelassen, genauso, wie er das Land im Stich gelassen hat. Er hat alles verspielt, was wichtig für uns ist: Unsere Sicherheit, den Wohlstand, die Zukunft. Er muss zurücktreten“, sagte eine republikanische Kongressabgeordnete.

Jetzt erinnern sich Journalisten daran, wie Senator Biden vor 30 Jahren damit drohte, jeden ins Gefängnis zu stecken, der mit Kokain erwischt wird. Aber sein Sohn hatte keine Hemmungen, sich beim Rauchen von Drogen zu filmen. Dieses Video, auf dem er Crack raucht und Bier trinkt, hat Hunter in der Klinik aufgenommen, in der er wegen seiner Sucht behandelt wurde. Sein Vater bezahlte die Behandlung.

Ein Zwischenrufer fragte Biden bei einem Auftritt: „Was sagen Sie über Hunter? Er hat öffentlich Drogen konsumiert. Was sagen Sie zu Ihrem Sohn?“ Er wurde abgeführt und bekam keine Antwort.

Der nicht mehr junge Playboy und Drogensüchtige Hunter ist über Fünfzig und schämt sich seiner Affären nicht. Im Gegenteil, er hat ein Buch darüber geschrieben. Der Sohn des Politikers nannte seine Memoiren „Beautiful Things“ – „Schöne Dinge“. Er hat seine eigene Vorstellung von schönen Dingen:

„Ich habe in den Straßen von Washington Kokain gekauft, ich habe in einem Hotel in Los Angeles selbst Drogen gekocht. Ich brauchte so dringend einen Drink, dass ich keinen Block zwischen dem Spirituosenladen und meiner Wohnung zurücklegen konnte, ohne eine Flasche zu entkorken und einen Schluck zu nehmen.“

Das skandalöse Buch kam heraus, kaum dass Biden Präsident geworden war. Das Buch wird als Sonderangebot angeboten: Wer eins kauft, erhält das zweite mit 50 Prozent Rabatt, es verkauft sich wohl nicht besonders gut.

Die im Netz aufgetauchten Informationen verraten Hunters Vorlieben – er bevorzugte ukrainische Frauen. In den sechs Monaten von Herbst 2018 bis Frühjahr 2019 gab er 30.000 Dollar für Prostituierte aus. In den meisten Fällen zahlte Hunter per Scheck. Dieser Chat fand sich auf dem Laptop.

Hunter: Was kosten nochmal acht Stunden? Ich habe 5.000 für die ersten acht Stunden bezahlt, die enden am Mittag. Was nimmst Du für nochmal acht Stunden?

Moreva: 5.000

Hunter: Erstmal kosten mich die ersten acht Stunden nur 4.800. Ich habe ihr 200 gegeben, damit sie nett ist.

Moreva: Ok

Hunter: Du hast mir immer Rabatt für alles über 4 Stunden gegeben, wie wäre es mit 9.000 insgesamt?

Moreva: 9.500 ok.

Hunter: Ok, ich schicke das Geld um zwei Uhr.

Wie die Daily Mail erfuhr, hat Biden Senior ihm Geld für die Behandlung in Drogenkliniken gegeben. Der Sohn des Politikers wurde von einer gewissen Jekaterina Moreva, einer Zuhälterin mit ukrainischen Wurzeln, die ein Netzwerk in ganz Amerika aufgebaut hatte, mit Prostituierten versorgt. Diese drei Mädchen kamen mit dem Zug aus Boston zu Hunters Orgie in New York. Er hat ihnen die Fahrkarten gekauft.

„Indem er für ihre Tickets bezahlt hat, hat Hunter gegen das Gesetz verstoßen, das Strafen für die Beförderung von Personen zum Zweck der Prostitution vorsieht. Der Rapper RKelly wurde übrigens dafür verurteilt, aber er war auch nicht der Sohn des Präsidenten“, bemerkt Jesse Waters, Moderator von Fox News.

Die Staatsanwaltschaft hätte alle Beweise in der Hand, wenn sie nur wollte. Für einen Verstoß gegen das genannte Gesetz, also Transport zum Sex, kann man für 10 Jahre ins Gefängnis gehen. Aber Hunter ist etwas besonderes.

„Wir haben keine Gleichbehandlung im Justizsystem. Wir haben ein Zwei-Kasten-System. Das eine für die Demokraten und ihre mächtigen Freunde, das andere für den Rest Amerikas. Das zeigt sich deutlich am Fall von Hunter Biden und seinen höchst verdächtigen Transaktionen. Das Justizministerium tut nicht genug“, meint Senator Ron Johnson.

Hunter umgeht die Walze der Justiz, aber die Anhänger des ehemaligen Präsidenten Trump geraten unter sie. Das gilt für diejenigen, die am 6. Januar das Kapitol stürmten, weil sie mit den Wahlergebnissen nicht einverstanden waren. Es gibt bereits tausend Verurteilungen. Pamela Hampill, 70 Jahre alt, erhielt zwei Monate Gefängnis, nur weil sie am Tag der Erstürmung das Kongressgebäude betreten hatte, und das Gericht ließ sich nicht einmal von dem Brustkrebs der Angeklagten aufhalten.

Das wichtigste Ziel derer, die wegen dem 6. Januar ermitteln, ist Donald Trump. Sie versuchen, den ehemaligen Präsidenten auf Biegen und Brechen von den nächsten Wahlen im Jahr 2024 fernzuhalten. Er selbst hat noch nicht offiziell erklärt, ob er kandidieren wird, aber er hat gesagt, dass er sich bereits entschieden hat. Auch der derzeitige Bewohner des Weißen Hauses will sich zur Wiederwahl stellen, dabei muss er erstmal seine erste Amtszeit beenden. Im Herbst finden Zwischenwahlen zum Kongress statt und die regierende Demokratische Partei könnte die Kontrolle über beide Kammern verlieren. Die Republikaner bereiten ein Amtsenthebungsverfahren gegen Biden vor, falls sie gewinnen.

„Wir werden Fragen zu Hunter Biden stellen. Wir werden die derzeitige Regierung zur Rechenschaft ziehen“, sagte der Kongressabgeordnete James Comer.

Biden ist seit mehr als einem halben Jahrhundert in der Politik. Er ist der älteste Präsident in der amerikanischen Geschichte. Der Hinweis auf sein Alter, wie gerade im Nahen Osten, ist nicht hilfreich. Der Präsident hat auf dem arabischen Gipfel in der Nase gebohrt, und als er aufwachte, hat er sich versprochen und den amerikanischen Soldaten für ihren Egoismus gedankt, anstatt für ihre Selbstlosigkeit, wie es im Text stand.

Bidens kriegerische Rhetorik, die auch durch milliardenschwere Waffenverkäufe gestützt wird, wurde in den Vereinigten Staaten verurteilt. Die Politikerin Tulsi Gabbard, die im US-Militär, unter anderem im Irak, gedient hat, kritisierte die Politik des Präsidenten:

„Das amerikanische Volk muss den Ernst der Lage verstehen, in die uns die Regierung Biden in diesem Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine gebracht hat. Präsident Biden selbst sagt, er wisse nicht, wann oder wie er enden wird, aber wir wissen, wohin diese Eskalation führt. Sie führt uns immer näher an den Rand eines Atomkriegs mit Russland.“

Das wissen auch die Behörden in New York City. Die örtliche Katastrophenschutzbehörde weist die Einwohner bereits an, wohin sie fliehen sollen, was sie tun sollen und wie sie im Falle eines Atomangriffs überleben können.

Bild: Joe Biden und der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman bin Abdulaziz begrüßen sich Coronagerecht
Autor: spa.gov.sa
Quelle: wikipedia.org via spa.gov.sa
Lizenz: CC BY 4.0
Textquelle via anti-spiegel.ru

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