StartInlandWird Lauterbach gefeuert?

Wird Lauterbach gefeuert?

Die Katze ist aus dem Sack. Sogar das Bundesgesundheitsministerium (BMG) gibt mittlerweile zu, dass die C19-Impfung zu schweren Gesundheitsschäden führen kann und dies sogar häufiger, als zuvor befürchtet.

Von Jürgen Apitzsch

Viele werden sich verwundert die Augen gerieben haben, als das BMG unerwartet auf Twitter bekannte:

Eine von 5000 Personen ist von einer schweren Nebenwirkung nach einer COVID19-#Impfung betroffen. Sollten Sie den Verdacht auf #Nebenwirkungen haben, holen Sie sich ärztliche Hilfe und melden Sie Ihre Symptome ans @PEI_Germanyhttps://t.co/ajsedbBO7o pic.twitter.com/Z6jGxRfTW3

— Bundesgesundheitsministerium (@BMG_Bund) July 20, 2022

Zuvor noch hatte sich Lauterbach immer wieder damit hervor getan, auf die Wirksamkeit und Sicherheit der mRNA-Impfstoffe zu pochen und jene angeprangert, die dieser Impfung kritisch gegenüber standen. Ungeimpfte würden den Rest der Republik in Geiselhaft nehmen und er könne nicht verstehen, wie eine solches Angebot ungenutzt bleiben könne.

Mittlerweile hat das BMG den eingangs erwähnten Tweet gelöscht und durch diesen Tweet hier ersetzt:

Verschleiert werden soll dadurch die Tatsache, dass dies mathematisch auf exakt dasselbe hinausläuft. 1 Meldung pro 5.000 Dosen = 0,2 Meldung pro 1.000 Dosen! Und diese Zahlen stimmen nicht einmal. Tatsächlich liegt die Gefahr schwerer Nebenwirkungen nicht bei 1 zu 5000, sondern deutlich höher. Bei grundimmunisierten Menschen mit zwei Impfungen je nach Impfstoff beträgt das Risiko bis zu 1 zu 2500, bei Geboosterten 1 zu 1667 und bei vierfach Geimpften sogar 1 zu 1250.

Bei vierfach Geimpften können wir bei einer Durchimpfungsrate von 75 Prozent demnach von bis zu 49.200 schweren Impfschäden ausgehen und angesichts der Tatsache, das in der Regel nur einer von zehn solchen Fällen gemeldet wird, könnte die tatsächliche Zahl betroffener Personen entsprechend höher sein. Apropos, wir erinnern uns, dass uns zu Beginn der Pandemie versprochen wurde, eine Durchimpfungsrate von 60 Prozent würde ausreichen, um die Verbreitung des Virus‘ zu stoppen.

In Erinnerung an die Panikmache der „Heulboje“ Lauterbach und seiner Verunglimpfung Ungeimpfter platzt angesichts derartiger Zahlen immer mehr Deutschen der Kragen und sie fordern Konsequenzen für den Pharmalobbyisten im Staatsdienst von der Entlassung bis hin zu einer strafrechtlichen Verfolgung. Der bisherige Hashtag #LauterbachRücktrittSofort änderte sich spontan in #LauterbachRausschmissSofort.

Nun fordern die Menschen entsprechende Schritte. Beispieslweise die Abschaffung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht und auch das Thema Kinderimpfungen sollte so schnell wie möglich vom Tisch sein. Auch die Art und Weise, in der Impfgeschädigten geholfen wird, nämlich in der Regel gar nicht, wird zusehends lauter diskutiert. Ebenso wie die sich häufenden Impfdurchbrüche, ein beschönigender Ausdruck für Impfversagen.

Tatsächlich könnten juristische Konsequenzen möglich sein, denn bereits am 16. Juni hatte Lauterbach in einem Filmchen eingeräumt, dass Impfschäden möglich seien. Natürlich in ausgesprochen relativierter Art und Weise

Dazu äußerte sich der Wiesbadener Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller in einem Interview mit dem Handelsblatt wie folgt:

„Diese Kehrtwende des Gesundheitsministers war absolut notwendig. Juristisch bedeutet das einiges. Es könnte jetzt zu Amtshaftungsansprüchen gegen die Bundesrepublik Deutschland oder gegen einzelne Bundesländer kommen. Geschädigte könnten somit Schadensersatzleistungen erstreiten.“

Wenn man sich vor Augen hält, dass möglicherweise hunderte von Menschen infolge dieser Experimentalimpfung ohne richtige Zulassung gestorben sind und die vielfache Menge davon für den Rest ihres Lebens unter leichten bis schwersten Impfschäden zu leiden haben wird, offenbart sich erst das gesamte Ausmaß dessen, was in den kommenden Monaten noch ans Tageslicht kommen wird. Lauterbach selbst braucht hingegen keine strafrechtlichen Konsequenzen zu fürchten. Er geniest diplomatische Immunität.

Bild: Lauterbach zu Gast beim Empfang für Priv.-Doz. Dr. Özlem Türeci und Prof. Dr. Uğur Şahin, Gründer*innen des Biotechnologie-Unternehmens Biontech, jener Firma, der wir einen großen Teil des Impfdesasters verdanken
Autor: Raimond Spekking
Quelle: wikimedia.org
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Mit Dank an Report24 als Quellenvorlage

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