StartDie gute NachrichtJapan zahlt erstmals Entschädigung für Todesfälle durch Covid-Impfstoffe

Japan zahlt erstmals Entschädigung für Todesfälle durch Covid-Impfstoffe

In Anbetracht der Tatsache, dass in europäischen und US-amerikanischen Datenbanken über unerwünschte Nebenwirkungen von Impfstoffen bereits Zehntausende von Todesfällen im Zusammenhang mit den experimentellen Impfstoffen verzeichnet wurden, scheinen die offiziellen Untersuchungen in Japan relativ gering zu sein.

Von Dr. Peter F. Mayer

In Japan werden die Steuerzahler für die Entschädigung mindestens eines Opfers der Covid-Injektionen aufkommen müssen, weil die Hersteller sich selbst einen Freifahrtschein ausgestellt haben. Andere Fälle werden derzeit geprüft.

Wird dies nun ein weiterer Präzedenzfall für andere Länder werden?

Kanada zum Beispiel hat aus der Not heraus sein erstes nationales Entschädigungsprogramm für Impfschäden eingeführt. Thailand hat schon vor einiger Zeit begonnen für Impf-Todesfälle Entschädigungen zu zahlen. In Großbritannien gibt es zumindest einen Gesetzesentwurf für Entschädigungen. Andere Länder kommen nicht umhin, ähnliche Mechanismen einzuführen, denn die Zahl der Impfschäden wird sich nicht länger verschweigen oder leugnen lassen.

Wie die Japan Times berichtet, hat ein Unterausschuss des japanischen Gesundheitsministeriums der Familie einer 90-jährigen Frau eine Entschädigung nach dem nationalen Impfgesetz zugesprochen.

Ein kausaler Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Tod der Frau konnte nicht bestritten werden. Die Entschädigung dürfte sich demnach auf umgerechnet mehr als 320.000 US-Dollar belaufen.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums erlitt die über 90 Jahre alte Frau nach der Impfung eine akute allergische Reaktion und einen akuten Herzinfarkt, an dem sie starb. Sie hatte bereits Vorerkrankungen, darunter einen Mini-Schlaganfall und hohen Blutdruck.

Auf der Sitzung des Unterausschusses am 25. Juli wurden 12 Personen untersucht, die nach der Covid-Impfung gestorben waren. Eine davon wurde „genehmigt“, während 11 andere „in der Schwebe“ blieben.

Hier die Auswertung der Nebenwirkungen und Todesfälle die in EudraVigilance, der Datenbank der EU Arzneimittelagentur EMA aufgeführt sind:

Zu bedenken ist dabei, dass in diesen Datenbanken nur etwa 1 Prozent bis maximal 10 Prozent der tatsächlichen Fälle landen. Aus den Abrechnungsdaten von Krankenkassen in Deutschland lassen sich allein für Deutschland im Jahr 2021 etwa 31.000 -Impf-Todesfälle errechnen.

In Anbetracht der Tatsache, dass in europäischen und US-amerikanischen Datenbanken über unerwünschte Nebenwirkungen von Impfstoffen bereits Zehntausende von Todesfällen im Zusammenhang mit den experimentellen Impfstoffen verzeichnet wurden, scheinen die offiziellen Untersuchungen in Japan (d. h. 12 Fälle) relativ gering zu sein.

Bis Montag wurden Anträge von 3.680 Personen auf Entschädigung im Zusammenhang mit Impfungen angenommen, von denen 850 genehmigt und 62 abgelehnt wurden. Die Entscheidungen über weitere 16 Anträge, von denen einige Todesfälle betrafen, wurden verschoben.

Ist dies möglicherweise Absicht, um Entschädigungszahlungen in Milliardenhöhe für Todesopfer und Impfgeschädigte zu vermeiden?

Denn dann müsste der Staatshaushalt dafür aufkommen, zumal sich Pfizer, Moderna & Co. eine Ausnahmegenehmigung erteilt haben, um nicht für Impfschäden aufkommen zu müssen.

Nach dem japanischen Impfgesetz gelten die COVID-19-Impfstoffe als „ad hoc“. Unter dieser Bezeichnung können Personen, deren Tod kausal mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht werden kann, eine pauschale Entschädigungszahlung von 44,2 Millionen Yen (324.560 Euro) und einen Zuschuss von 212.000 Yen (1557 Euro) zu den Beerdigungskosten erhalten.

Einem separaten Expertengremium des Gesundheitsministeriums, das Nebenwirkungen analysiert, wurden von medizinischen Einrichtungen mehr als 1.700 Fälle von Todesfällen im Zusammenhang mit Impfungen gemeldet, wobei jedoch keine kausalen Zusammenhänge erkannt wurden.

Diese erste Entschädigungszahlung könnte aber auch den Stein ins Rollen bringen und die Angehörigen anderer Impfopfer motivieren, entsprechende rechtliche Schritte einzuleiten.

Bild: Impfung mit Risiken
Autor: Clker-Free-Vector-Images
Quelle: pixabay.com
Lizenz: public domain
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