StartGesundheitZunehmende Übersterblichkeit in Neuseeland

Zunehmende Übersterblichkeit in Neuseeland

Der Zusammenhang zwischen hoher Impfquote und C19-Todesrate sowie Übersterblichkeit ist bei einer Reihe von Ländern recht offensichtlich. 

Von Dr. Peter F. Mayer

Einen ebenfalls gravierenden Einfluss haben die nicht-pharmazeutischen Maßnahmen, sowie die Medien. Drakonische Lockdowns, Quarantäne, Maskenpflicht, andere Einschränkungen sowie die Verbreitung von Angst und Panik durch die Medien machen krank und wirken ebenfalls tödlich. Gut zu sehen am Beispiel Neuseeland.

Die Website TKP hat wiederholt über die zunehmenden Probleme von Neuseeland berichtet. Aber offenbar sind es nicht nur C19-Todesfälle, sondern auch andere tragen zur Übersterblichkeit bei. Die Gesamtsterblichkeit in Neuseeland erreicht Rekordwerte und wird mittlerweile auch von der Polizei untersucht. Jeden Tag sterben etwa 100 Menschen in Neuseeland bei fünf Millionen Einwohnern.

Aus den Daten des Gesundheitsministeriums geht hervor, dass jeden Tag etwa sieben Menschen an Covid sterben, aber nur maximal drei davon pro Tag aufgrund von Covid, wie Medien berichten. Das sind nur drei Prozent der Todesfälle. Die Belegung der Intensivbetten mit Covid liegt bei drei bis fünf Prozent. Es ist also nicht Covid, das die Krankenhäuser überlastet.

Das Gesundheitsministerium und die Mainstream-Medien sprechen vage über eine schlechte Grippesaison, aber ein kurzer Blick auf die FluTracking-Website zeigt dass die Grippesaison 2022 nicht einmal so schlimm ist wie 2019.

Die Zeitungen berichten auch, dass Kiwi-Firmen wegen Personalmangels schließen, der durch „Winterkrankheiten“ noch verschärft wird, aber da die Grippeinzidenz nicht so hoch ist, was könnte da los sein?

Die Leiterin der Notaufnahme des Te Whatu Ora Taranaki Krankenhauses, Therese Manning, sagte, dass sich die Zahl der Patienten, die in den letzten fünf Jahren in die Notaufnahme eingeliefert wurden, zwar nicht wesentlich verändert habe, aber die Akuität der Patienten sei höher.

„Das bedeutet, dass wir es mit Patienten zu tun haben, die mit schwereren Krankheiten und Verletzungen eingeliefert werden… Es gibt also mehr Patienten, die innerhalb von 10 Minuten nach ihrem Eintreffen behandelt werden müssen….Das zeigt, dass es den Patienten schlechter geht und sie daher wahrscheinlich länger im Krankenhaus bleiben.“

Ein mittlerweile typisches Problem und Verhalten beschreibt dieser Tweet:

In dieser Woche wurde berichtet, dass sechs kanadische Ärzte plötzlich verstorben sind (mindestens drei von ihnen unmittelbar nach der obligatorischen vierten Impfung), aber die Krankenhäuser weigerten sich, die Todesursache oder den Impfstatus mit Verweis auf den Datenschutz zu veröffentlichen. Die Behörden haben vehement bestritten, dass die Todesfälle mit der mRNA-Impfung in Zusammenhang stehen könnten.

Doch wie die Daten der Notaufnahme des Taranaki-Krankenhauses und die Daten zur Gesamtmortalität zeigen: Akute Erkrankungen und plötzliche Todesfälle sind auf einem Allzeithoch. Die Lebensversicherungsdaten aus den USA zeichnen ein ähnliches Bild.

In Israel wird mittlerweile die Kritik lauter. Professor Shmuel C. Shapira, langjähriger Leiter des israelischen Instituts für biologische Forschung, hat sich über das Scheitern des israelischen mRNA-Impfprogramms von Pfizer geäußert und es als ein Kartenhaus beschrieben, das einstürzen und uns alle begraben wird. Seine Tweets sind immer kritischer geworden, zum Beispiel hier:

Myokarditis, tödliche Herzrhythmusstörungen, 20 Prozent mehr Schlaganfälle, Facialislähmungen, Gürtelrose, Tinnitus (Ohrensausen), übermäßige gynäkologische Blutungen, Affenpocken, verschleierte Langzeitnebenwirkungen. Machen Sie sich keine Sorgen. Freuen Sie sich.

Und trotzdem gibt es noch Leute, die noch immer ZeroCovid verfechten, insbesondere in der aggressiven Twitter-Blase.

Bild: retrosternale Schmerzen sollten unbedingt ärztlich abgeklärt werden
Autor: Gerd Altmann
Quelle: pixabay.com
Lizenz: public domain
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