StartAus aller WeltIsraelischer Top-Experte: Affenpocken kommen vom mRNA-Impfstoff

Israelischer Top-Experte: Affenpocken kommen vom mRNA-Impfstoff

Im Jahr 2020 hatte er noch den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu beraten. Nach der dritten Pfizer-Dosis hatte er schwere Nebenwirkungen. Jetzt sagt Professor Shmuel Shapira, dass die Affenpocken eine Folge der Impfung sind.

Von Thomas Oysmüller

Professor Shmuel Shapira MD MPH war von 2013 bis 2021 Generaldirektor des „Israel Institute for Biological Research“. Nun sagt er, dass der Affenpockenausbruch auf die mRNA-Impfstoffe zurückzuführen wären. Von Twitter wurde er dafür gesperrt. In der Liste der einflussreichsten Juden des Jahres 2020, die von der Jerusalem Post herausgegeben wurde, belegte Shapira den zweiten Platz.

Twitter-Sperre nach Affenpocken-Tweet

Shapira hatte als Institut for Biologica Research Israels Forschung zu einem Covid-Impfstoff geleitet. Auf diesem Gebiet ist er ein führender Wissenschaftler Israels, gründete und leitete die Abteilung für Militärmedizin der medizinischen Fakultät der Hebräischen Universität von Jerusalem. Er ist auch Senior Research Fellow am International Institute for Counter-Terrorism (ICT) an der Reichman-Universität in Israel.

Für das israelische Militär hatte er die Trauma-Abteilung geleitet, beim Militär war er Oberst. Über 100 wissenschaftliche Artikel hat Shapira im Laufe seiner Karriere veröffentlicht und ist Herausgeber des Magazins „Essentials of Terror Medicine, Best Practice for Medical Management of Terror Incidents und Medical Response to Terror“.

Vergangene Woche schrieb der israelische Professor auf Twitter:

„Affenpocken-Fälle waren jahrelang selten. In den letzten Jahren wurde ein einziger Fall in Israel dokumentiert. Es ist erwiesen, dass die mRNA-Impfstoffe das natürliche Immunsystem beeinträchtigen. Ein Ausbruch von Affenpocken nach einer massiven Covid-Impfung: *ist kein Zufall.“

Der Account von Shapira wurde daraufhin gesperrt. Twitter verlangt die Löschung des Tweets:

Shapira – ein richtiges Schwergewicht innerhalb der israelischen Wissenschaftscommunity – ist erst seit Jänner 2022 auf Twitter. Er begann sich zunehmend kritisch zu äußern. Zuerst kritisierte er die Verleihung des iraelischen „Genesis Awards“ an Pfizer-CEO Albert Bourla. Damals sagte er:

„Der israelische Genesis-Preis wurde an den CEO von Pfizer verliehen, das ist erbärmlich. Und das für einen mittelmäßigen, kurz wirkenden Impfstoff, der Pfizer einen Milliardengewinn einbrachte, wird er einem erbärmlichen und verbannten Wissenschaftler, anstatt ihn einem israelischen Wissenschaftler zu verleihen, Bourla wird nun zum König von Israel ernannt werden. Ich möchte Sie daran erinnern, dass das geimpfte Israel bei der Zahl der Corona-Patienten weltweit an vierter Stelle steht.“

Impfschaden nach dritter Impfung

Der Genesis Award ist mit 1 Million Dollar dotiert und wird jährlich an eine jüdische Person vergeben, die „bedeutende berufliche Erfolge erzielt hat.“

Am 9. April 2022 sagte Shapira: „Der CEO des Unternehmens, dessen Impfstoffe millionenfach in Israel für Impfungen verwendet wurden, erklärte in einem Interview mit NBC, dass Israel als Labor der Welt dient. Soweit ich weiß, ist dies der erste Fall in der Geschichte, in dem Versuchskaninchen einen exorbitanten Preis für ihre Teilnahme bezahlt haben.“

Am 13. Mai 2022 sagte Shapira: „Ich wurde dreimal geimpft, ich wurde körperlich sehr stark geschädigt, wie viele andere auch […] Außerdem wurde mein Vertrauen in die Art der Entscheidungen und in die Prozesse, in denen sie getroffen wurden, stark untergraben. Niemand hat gefragt und geprüft. Ich werde mit aller Kraft dafür kämpfen, dass wahrheitsgemäße Antworten zu allen Entscheidungen und nicht nur zum Impfstoff gegeben werden.“

Am Dienstag legte er übrigens auf Twitter nach: „Myokarditis, tödliche Herzrhythmusstörungen, 20 Prozent mehr Schlaganfälle, Facialis, Herpes Zoster, Tinnitus (Ohrensausen), übermäßige gynäkologische Blutungen, Affenpocken, verschleierte Langzeitnebenwirkungen. Machen Sie sich keine Sorgen. Seien Sie glücklich.“ Der Tweet wurde fast 3.000 Mal geteilt.

Im Jahr 2020 hatte er noch Benjamin Netanjahu beraten. Am 18. Juli 2022 sagte Shapira: „Ich bin nicht gegen Impfungen, ich bin gegen Dummheit, gegen gefälschte Wissenschaft und gegen inkompetentes Management.“

Bild: Affen mit Mundschutz
Autor: Matthias Kost
Quelle: pixabay.com
Lizenz: public domain
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