StartKommentarVom Verlust unserer Bürgerrechte - Eine Rede an die Menschen in Deutschland

Vom Verlust unserer Bürgerrechte – Eine Rede an die Menschen in Deutschland

Wenn wir in dieser Woche der Demokratie auf die vergangenen 2 ½ Jahre zurückschauen, dann auf eine Zeit, in der unsere demokratischen Rechte in einer nie dagewesenen Art und Weise beschnitten wurden.

Von Ernst Wolff

Unter dem Vorwand, uns gegen eine Krankheit schützen zu wollen, hat man

  • das Versammlungsrecht,
  • das Recht auf Reisefreiheit
  • und das Recht auf freie Meinungsäußerung

immer stärker eingeschränkt und/oder zeitweise ganz außer Kraft gesetzt.

Während man UNS in den zurückliegenden 30 Monaten immer weniger erlaubt hat, hat die Politik sich immer neue Möglichkeiten geschaffen, um demokratische Freiheiten, die früher völlig selbstverständlich waren, noch weiter abzubauen und die Bevölkerung in Zukunft noch stärker zu reglementieren und zu kontrollieren.

Aber das ist noch lange nicht alles. Der Demokratie-Abbau in unserem Land wird begleitet von einem immer stärkeren Kaufkraftverlust unseres Geldes, der vor allem die unteren Einkommensschichten zunehmend in Bedrängnis bringt. Dazu drohen uns im kommenden Herbst und Winter knallharte Vorschriften zum Einsparen von Energie.

Und während die Plattformökonomie sich EIN Unternehmen NACH dem anderen unterwirft, wird der Mittelstand durch die Zinserhöhung der EZB immer weiter an die Wand gedrückt.

Und als ob das alles noch nicht genug wäre, müssen wir auch noch befürchten, dass der Krieg in der Ukraine nur der Anfang einer viel größeren militärischen Auseinandersetzung ist.

Das SCHLIMMSTE an dieser Situation aber ist: All diese Zustände sind KEIN ZUFALL und auch nicht auf unerklärliche Weise über uns alle hereingebrochen. Sie sind VORSÄTZLICH und ABSICHTLICH erzeugt worden, und zwar von unseren Politikern.

SIE haben uns in den vergangenen zweieinhalb Jahren gezwungen, uns Maßnahmen zu unterwerfen, von denen wir heute wissen, dass sie nichts von dem, was angeblich beabsichtigt war, bewirkt haben.

Sie haben uns auf diese Weise nach und nach in eine Falle gelockt, in der nicht Menschen, sondern die (im Interesse einiger Weniger) programmierte Künstliche Intelligenz den Ton angibt.

Tracking-Apps haben große Teile der Bevölkerung daran gewöhnt, jeden ihrer Schritte nachverfolgen zu lassen.

QR-Codes haben bewirkt, dass uns nur noch nach Befolgung von Anweisungen Zugang zu bestimmten Veranstaltungen oder Zutritt zu bestimmten Gebäuden gewährt wird, und dass wir in Zukunft jederzeit digital von der Teilnahme am sozialen Leben ausgeschlossen werden können.

Machen wir uns nichts vor: Die Politik hat uns durch ihre Zwangsmaßnahmen in den vergangenen 2 ½ Jahren in ein digitales Gefängnis geführt, uns unsere Selbstbestimmtheit genommen und es bedauerlicherweise geschafft, die Mehrheit der Bevölkerung zu gefügigen Ja-Sagern zu machen.

Und zu all den genannten Problemen kommen nun auch noch die Folgen der Lockdowns hinzu: Viele Produkte – Autos, Möbel, aber auch Ersatzteile und Medikamente – können immer noch nicht in ausreichendem Maße hergestellt werden.

Zerbrochene Lieferketten lassen den Nachschub, selbst dann, wenn er vorhanden ist, nicht rechtzeitig ankommen. Weder Mikrochips noch Dünger werden in genügender Menge nachgeliefert, so dass Ausfälle in diesen Bereichen vorprogrammiert sind.

Und auch hier müssen wir feststellen: All das ist NICHT wie ein Naturereignis über uns hereingebrochen, diese Probleme wurden ABSICHTLICH und VORSÄTZLICH erzeugt, und die Gründe haben nichts mit dem zu tun, was uns gesagt wird.

Ursache unserer Probleme sind nämlich NICHT

  • eine ansteckende Krankheit,
  • auch nicht der Klimawandel
  • auch nicht der russische Präsident
  • und auch nicht der Ukrainekrieg, auf den in letzter Zeit ja so gut wie alles geschoben wird.

Die Ursache unserer Probleme liegt darin, dass unsere Politiker, und nicht nur unsere, sondern mittlerweile so gut wie sämtliche Politiker der Welt – dass sie alle den gleichen Herren dienen: den unumschränkten Herrschern in den Chefetagen der IT-Konzerne und der großen Finanzeinrichtungen – oder, konkret gesprochen: dem DIGITAL-FINANZIELLEN KOMPLEX, der in den vergangenen 15 Jahren zur mächtigsten Kraft der Erde geworden ist.

Bei diesem Komplex handelt es sich um ein Kartell aus den größten Vermögens-Verwaltungen der Wall Street mit BlackRock und Vanguard an der Spitze und den größten IT-Konzernen des Silicon Valley – der Google-Mutter Alphabet, Amazon, Apple, Meta – früher Facebook- und Microsoft.

Dieses Kartell ist mächtiger als alles, was die Welt jemals gesehen hat, weil es die beiden wichtigsten Lebensadern unserer Zeit kontrolliert: das GELD und die DATEN.

Ob wir etwas bezahlen oder jemand uns etwas zahlt, ob wir eine E-Mail schreiben oder eine E-Mail erhalten, ob wir etwas bestellen oder ob wir uns auch nur eine Information besorgen oder uns unterhalten wollen – IMMER ist eine dieser Firmen an dem Vorgang beteiligt und erfährt so bis ins letzte Detail,

  • was wir kaufen … wen wir bezahlen,
  • mit wem wir kommunizieren,
  • wofür wir uns interessieren,
  • wie wir uns unterhalten
  • oder wo wir uns gerade befinden.

NICHTS, aber auch gar nichts, bleibt diesem Kartell verborgen. Und machen wir uns nichts vor: Für diese Konzerne sind wir alle nichts als eine seelenlose Ansammlung von Datensätzen, deren Nutzung nur einem einzigen Ziel dient: das Vermögen und die Macht des Kartells bis ins Unendliche zu vermehren.

Und die Politik…? Was tun unsere Politiker…? Sie verfolgen in unserer Zeit offensichtlich nur EIN Ziel: Uns diesen Kräften nach allen Regeln der Kunst unterzuordnen. Tag für Tag liefern sie uns ihnen aus, tischen uns dabei immer neue Lügen auf und erfinden immer absurdere Begründungen für die Einschränkungen, die sie uns aufbürden.

* * *

Das alles klingt beängstigend und ist in der Tat besorgniserregend. Aber es gibt auch eine GUTE Nachricht. Die Grundlage, auf der die Macht dieses Kartells beruht, schmilzt nämlich seit einiger Zeit immer schneller dahin.

So mächtig diese Konzerne sind und so sehr sie das gesamte Finanz- und Datengeschehen auf der Welt auch beherrschen – auch SIE können sich den eisernen Gesetzmäßigkeiten von Wirtschaft und Gesellschaft nicht entziehen.

Und die lauten: Man kann nicht unbegrenzt Geld schaffen, ohne es zu entwerten. Und man kann keine Inflation erzeugen, ohne sozialen Widerstand zu provozieren und damit die eigene Vormachtstellung zu riskieren.

Und GENAU DAS ist das aktuelle Problem des digital-finanziellen Komplexes. Er hat sich auf Grund seiner Raffgier und seiner Hemmungslosigkeit in eine Position gebracht, die seine eigene Macht untergräbt und in der er mit allen Mitteln um sein Überleben kämpfen muss.

Was wir zurzeit ums uns herum sehen: die Niederschlagung

  • der Proteste der Farmer in Kanada,
  • der Bauernproteste in Holland
  • der Aufstände in Sri Lanka,
  • oder die Mobilisierung des Militärs in Großbritannien
  • oder die ständigen Provokationen um Taiwan, die heute wieder einen neuen Höhepunkt erreicht haben…

… All das sind KEINE Zeichen der Stärke, sondern ein deutliches Zeichen dafür, dass sich der digital-finanzielle Komplex und seine politischen Handlanger in großen Schwierigkeiten befinden.

Und genau deshalb eröffnet die gegenwärtige – zugegebenermaßen schwierige und auch gefährliche – Situation uns die große Chance, mit dieser immer unerträglicheren Drangsalierung, diesen permanenten Einschränkungen und Verboten, ein für alle Mal aufzuräumen.

Viele werden jetzt sagen: DAS wird nicht gehen, weil die Mehrheit der Menschen sich noch im Tiefschlaf befindet. Aber GENAU DAS ist eine krasse Fehleinschätzung der aktuellen Lage.

Es sind nämlich gerade DIE Menschen, die bis heute nicht begriffen haben, was um uns herum passiert, die in den kommenden Wochen und Monaten auf eine sehr harte Weise mit der Wirklichkeit konfrontiert werden.

SIE werden erleben, wie ihr Lebensstandard gesenkt, wie viele von ihnen erst in Schwierigkeiten und dann in existenzielle Not getrieben werden – und zwar von genau denen, an die sie jetzt noch glauben.

DAS wird mit Sicherheit nicht ohne Folgen bleiben. Es wird dazu führen, dass wir in diesem Herbst einen erdrutschartigen Vertrauensverlust in die Politik erleben werden.

Immer mehr unserer Mitbürger werden erkennen, dass sie belogen und betrogen wurden, sich deshalb von der offiziellen Politik abwenden und sich hilfesuchend nach Alternativen umsehen.

Für uns alle, die wir uns hier versammelt haben, heißt das: Die kommenden Wochen und Monate bieten die einmalige Chance, bei denen Gehör zu finden, die unseren Argumenten gegenüber bisher taub waren.

Bleiben wir also bei unserer Strategie, KEINE Konfrontation zu suchen, keine Parolen und keine ideologisch gefärbte Propaganda zu verbreiten, sondern weiterhin ruhig, sachlich und besonnen und vor allem FRIEDLICH aufzuklären.

Einen besseren Nährboden für Aufklärung als in der vor uns liegenden Epoche werden wir nicht mehr vorfinden, und außerdem winkt uns am Ende ein großartiger Lohn:

Wir können durch unsere Überzeugungs-Arbeit verhindern, dass wir noch tiefer in ein menschenunwürdiges digitales Gefängnis geführt und nach und nach weiterer Grundrechte beraubt werden.

Wir können vor allem dafür sorgen, dass unsere Kinder und Enkel nicht in den Alptraum einer von QR-Codes, Homeschooling und von den verschiedensten Formen künstlicher Intelligenz beherrschten Zukunft geführt werden.

Darüber hinaus können wir dafür sorgen, dass den Politikern, die uns unsere Rechte genommen, die uns über Jahre hinweg schikaniert, drangsaliert und durch ihre Arroganz verhöhnt haben, dass diesen Politikern endgültig der Boden unter den Füßen entzogen wird.

Uns allen bietet sich in den vor uns liegenden Wochen und Monaten die Chance, endlich den Weg freizumachen in eine freie, menschen-würdige und lebenswerte Zukunft.

Deshalb DARF ES für uns alle in dieser Zeit nur EIN MOTTO geben: Nicht nachlassen, sondern weitermachen, systematisch INFORMIEREN und AUFKLÄREN, und das GEMEINSAM und unter Aufbietung aller uns zur Verfügung stehenden Kräfte.

Bild: Demo an den Landungsbrücken in Hamburg
Autor: Peter H
Quelle: pixabay.com
Lizenz: public domain
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