Infosperber

Hinter der Online-Zeitung Infosperber.ch steht die gemeinnützige «Schweizerische Stiftung zur Förderung unabhängiger Information» SSUI. Die Stiftung will einen unabhängigen Journalismus in der ganzen Schweiz fördern, insbesondere journalistische Recherchen von gesellschaftlicher und politischer Relevanz. Die Online-Zeitung Infosperber ergänzt große Medien, die z.T. ein ähnliches Zielpublikum haben, mit relevanten Informationen und Analysen. «Infosperber sieht, was andere übersehen.»

Nicht ohne Stolz blickt die gemeinnützige Stiftung, welche Infosperber herausgibt, auf die zehnjährige Geschichte ihrer Zeitung zurück. Das Interesse an relevanten und zuverlässigen Informationen nimmt zu. Im Jahr 2020 erreichte die Zahl aller Besuche auf unserem Portal durchschnittlich 22’000 pro Tag (mehrfache Besuche eines gleichen Nutzers sind mehrfach gezählt). Nicht inbegriffen in dieser Zahl sind die Zugriffe auf Infosperber über mobile Geräte via APP.

Große Zeitungen leiden zunehmend unter wirtschaftlichen Schwierigkeiten, was sich auf deren Inhalt schmälernd auswirkt. Infosperber will diese Medien nicht konkurrenzieren, sondern sie mit Relevantem ergänzen – unter anderem auch mit andernorts vernachlässigter Medienkritik. Zielpublikum sind alle Personen, die Ergänzendes zu anderen Medien schätzen. Infosperber bringt zusätzliche Perspektiven und eigenständige Analysen. Damit will er es seinen Leserinnen und Lesern erleichtern, eine eigenständige Sicht zu finden.

Damit leistet die Online-Zeitung Infosperber einen Beitrag zur Vielfalt an Informationen und Meinungen.

Das Redaktionsteam, welches den Inhalt von Infosperber verantwortet, zählt neu acht Mitglieder, die wir Ihnen hier in alphabetischer Reihenfolge vorstellen. Der Arbeitseinsatz der einzelnen Personen schwankt zwischen 20 und 100 Prozent.

 


Urs P. Gasche
Gasche war Chefredaktor der «Berner Zeitung», Leiter der SRF-Sendung «Kassensturz» und Mitherausgeber des «K-Tipp». Er ist (Co-)Autor mehrerer Bücher wie «Im Kreuzverhör: Gesundheitskosten» (2006) und «Schluss mit dem Wachstumswahn» (2010). Ausbildung und beruflicher Lebenslauf.

 

 


Hanspeter Guggenbühl
Guggenbühl arbeitet seit über vierzig Jahren als freier Journalist für verschiedenste Zeitungen und spezialisierte sich auf die Themen Umwelt-, Verkehrs-, Energie- und Wirtschaftspolitik. Er ist (Co-)Autor mehrerer Bücher wie «Schluss mit dem Wachstumswahn» (2010) und zuletzt: «Die Energiewende, und wie sie gelingen kann» (2013). Für seine Tätigkeit erhielt Hanspeter Guggenbühl mehrere Preise, unter anderem den Binding-Preis für Natur- und Umweltschutz. Ausbildung und beruflicher Lebenslauf.

 

 


Barbara Jud
Jud war Redaktorin bei der «Luzerner Zeitung» (vormals Vaterland), Produzentin nacheinander bei den «Luzerner Neuste Nachrichten» (LNN), der «Schweizer Woche», dem «K-Tipp» und «Gesundheits-Tipp» sowie zahlreicher Ratgeber-Bücher. Ausbildung und beruflicher Lebenslauf.

 

 

 


Kurt Marti
Marti arbeitet seit 1996 als freier Journalist und war während zehn Jahren Chefredaktor der «Roten Anneliese». Er ist Autor des Buches «Tal des Schweigens: Walliser Geschichten über Parteifilz, Kirche, Medien und Justiz» (2012). Im Jahr 2013 erhielt Marti den Prix Courage (Publikumspreis) des «Beobachters». Ausbildung und beruflicher Lebenslauf.

 


Christian Müller
Müller, Dr. phil. I, war Chefredaktor der «Luzerner Neuste Nachrichten» und danach Geschäftsführer der Fachpresse Goldach, Geschäftsführer der Bund-Verlags AG, CEO von Ringier Tschechien mit mehreren Tageszeitungen und Zeitschriften und schliesslich CEO der Vogt-Schild Medien Gruppe Solothurn. Seine Schwerpunkte sind der Ost-West-Konflikt, Demokratie und Medien. Ausbildung und beruflicher Lebenslauf.

 


Markus Mugglin
Mugglin arbeitete 25 Jahre in verschiedenen Funktionen bei Radio DRS bzw. Radio SRF. Von 2009 bis 2012 leitete er die Politiksendung «Echo der Zeit». Mugglin ist Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Aussenpolitik SGA und Autor mehrerer Bücher wie «Konzerne unter Beobachtung – Was NGO-Kampagnen bewirken können» (2016). Ausbildung und beruflicher Lebenslauf.

 

 


Monique Ryser
Ryser war nacheinander Redaktorin der «Berner Zeitung», Bundeshausjournalistin für die AP und den «Blick» sowie Nachrichtenchefin der «Schweizer Illustrierten». In den letzten Jahren leitete sie ihre eigene Kommunikationsfirma «citoyennes» in Bern. Von 2008 bis 2015 engagierte sich Ryser bei den «Business and Professional Women» BPW Switzerland. Ausbildung und beruflicher Lebenslauf.

 

 


Tobias Tscherrig
Tscherrig war Redaktor bei der Oberwalliser «Rhonezeitung» und der «Roten Anneliese». Im Jahr 2018 erwarb er das Diplom am Medienausbildungszentrum MAZ in Luzern. Ausbildung und beruflicher Lebenslauf.

Text- und Bildquelle: Infosperber.ch